London - Nach der Veröffentlichung des tränenreichen Interviews mit Porno-Star Lily Phillips und deren Eltern ist es kein Geheimnis mehr, dass Mutter und Vater der 24-Jährigen den perversen Job ihrer Tochter nicht gutheißen. Doch aus welchen Verhältnissen stammt der blonde OnlyFans-Star und was trieb sie dazu, wilde Sex-Orgien zu organisieren?
In der Dokumentation "Stacey Dooley Sleeps Over" der gleichnamigen BBC-Journalistin Stacey Dooley waren nicht nur die Eltern des Erotik-Stars in Tränen ausgebrochen, selbst Lily musste völlig aufgewühlt den Raum verlassen.
Im Interview offenbarten ihre Eltern ihre heftige Abneigung gegenüber den pornografischen Gefilden, in denen sich die junge Britin seit der Corona-Pandemie bewegt. Ihr Vater bot ihr sogar an, sie mehr oder weniger freizukaufen - sofern es ihr ums Geld gehen würde.
Doch Geld spielte für die Blondine eigentlich nie eine Rolle. Laut Daily Mail wuchs Lily in einem sehr wohlhabenden Elternhaus auf. Ihr Vater, der einst als Putzkraft arbeitete, gründete später eine eigene Reinigungsfirma, was die Familie finanziell auf ein neues Level heben sollte.
Ihre Kindheit verbrachte Lily in einem hübschen Doppelhaus im britischen Denby, ihre Eltern konnten ihr und ihrem Bruder jedes Jahr einen Skiurlaub und einen luxuriösen Sommerurlaub bieten. In den teuren Luxus-Flitzern ihrer Eltern ging es für Lily in ihrer Freizeit zum Netball oder Cricket.
Anders als ihr älterer Bruder, der eine erstklassige Privatschule besuchte, wollte Lily lieber auf eine staatliche Schule gehen. Auch dort ging es Lily alles andere als schlecht: Als beliebtes Mädchen hatte die Britin stets einen großen Freundeskreis.
Lily Phillips schon als Teenager "sexbesessen"
Eine ehemalige Klassenkameradin erklärt: "Lily hatte ein schönes, angenehmes Leben und war ein tolles Mädchen. Einige von uns waren sehr neidisch auf sie." Dass sie plötzlich mit OnlyFans Geld verdiente, hätte ihre Mitschüler "schockiert".
Nach ihrem Abschluss besuchte der heutige Porno-Star die Universität in Sheffield und studierte Ernährungswissenschaften. Dort habe sie dann angefangen, mit vielen Männern zu schlafen, gibt Lily zu. Als wegen der Pandemie dann die Vorlesungen ausfielen, meldete sich die Studentin kurzerhand auf OnlyFans an, wo sie schnell das erste Geld machte.
"Ich habe Männern an meinen Abenden quasi Sex verkauft, ohne Geld zu verdienen, also dachte ich, ich könnte genauso gut Geld dafür verlangen." An der Uni sei sie sowieso schon eine "Schlampe" gewesen.
Trotz ihrer Bilderbuch-Kindheit entwickelte Lily laut eigenen Aussagen schon früh eine komische Faszination für Sex. "Ich weiß nicht, warum, aber ich war schon in jungen Jahren sexbesessen", gibt sie zu. Mit 13 Jahren hätte sie bereits ihren ersten Porno konsumiert.