Böller in Schule gezündet: Bis zu 30 Kinder erleiden Knalltrauma

Oldenburg - In Oldenburg (Niedersachsen) hat eine unbekannte Person am Donnerstag einen Böller in einer Schule gezündet. Etliche Kinder wurden verletzt, zwei kamen ins Krankenhaus.

Ein Großaufgebot an Rettungskräften versorgte die verletzten Schüler.  © Nonstopnews

Gegen 11.45 Uhr schlug die Brandmeldeanlage der Oberschule in der Sophie-Schütte-Straße in Oldenburg Alarm.

Ausgelöst wurde das System durch die Rauchentwicklung eines Knallkörpers, bestätigte ein Sprecher der Polizei gegenüber TAG24.

Durch die Detonation sollen 20 bis 30 Kinder ein Knalltrauma erlitten haben, zwei Schüler wurden zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Alle anderen konnten inzwischen nach Hause entlassen werden.

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Einen Tatverdächtigen hat die Polizei noch nicht ermittelt, es sei aber "ein Name gefallen", so der Sprecher.

Der Rettungsdienst rückte mit einem Großaufgebot zur Versorgung der Schüler an. Brandverletzungen soll keiner davongetragen haben.

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Derzeit läuft der Einsatz noch. Die Polizei hat in dem Fall Ermittlungen wegen des Verdachts der Körperverletzung aufgenommen.

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