Dramatischer Rettungseinsatz in Sachsen: Frau rutscht auf Gassirunde in Fluss

Von Sören Müller

Grimma - Ein Spaziergang endete am Samstagvormittag für eine Frau auf dem Mulderadweg im Landkreis Leipzig mit einem dramatischen Rettungseinsatz.

Die Frau konnte sich nicht selbst aus der misslichen Lage befreien, Zeugen setzten einen Notruf ab.
Die Frau konnte sich nicht selbst aus der misslichen Lage befreien, Zeugen setzten einen Notruf ab.  © Medienportal Grimma/Sören Müller

Die Frau war ersten Informationen von der Einsatzstelle zufolge gemeinsam mit ihren zwei Hunden zwischen den Grimmaer Ortsteilen Nimbschen und Höfgen entlang der Mulde unterwegs, als sie aus bislang ungeklärter Ursache gegen 10.30 Uhr auf der westlichen Uferseite in den Fluss gerutscht sei.

Dabei sei sie in das teilweise zugefrorene Ufereis eingebrochen und habe sich nicht aus eigener Kraft befreien können. Bis zur Hüfte stand sie im eiskalten Wasser der Mulde und wartete auf Hilfe, wie Bilder zeigen.

Andere Spaziergänger, die die gefährliche Lage bemerkten, reagierten schnell und wählten den Notruf.

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Kurz darauf rückten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Grimma, der Rettungsdienst sowie die Polizei zur Unfallstelle aus. Diesen gelang es, die Frau aus dem Fluss zu retten.

Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren glücklicherweise schnell vor Ort.
Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren glücklicherweise schnell vor Ort.  © Medienportal Grimma/Sören Müller

Sie sei anschließend vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht worden. Über ihren aktuellen Gesundheitszustand liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Um die beiden Hunde der Frau kümmerten sich zunächst Feuerwehr und Polizei, wie TAG24 erfuhr. Sie seien unverletzt geblieben.

Titelfoto: Medienportal Grimma/Sören Müller

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