Dramatischer Rettungseinsatz in Sachsen: Frau rutscht auf Gassirunde in Fluss

Von Sören Müller

Grimma - Ein Spaziergang endete am Samstagvormittag für eine Frau auf dem Mulderadweg im Landkreis Leipzig mit einem dramatischen Rettungseinsatz.

Die Frau konnte sich nicht selbst aus der misslichen Lage befreien, Zeugen setzten einen Notruf ab.  © Medienportal Grimma/Sören Müller

Die Frau war ersten Informationen von der Einsatzstelle zufolge gemeinsam mit ihren zwei Hunden zwischen den Grimmaer Ortsteilen Nimbschen und Höfgen entlang der Mulde unterwegs.

Gegen 10.30 Uhr sei einer ihrer Hunde in den zugefrorenen Fluss eingebrochen, worauf sie ihm zur Hilfe kommen wollte, aber plötzlich selbst einbrach, teilte Polizeisprecher Chris Graupner auf TAG24-Anfrage mit.

Sie habe sich nicht aus eigener Kraft auf die westliche Uferseite befreien können. Bis zur Hüfte stand sie im eiskalten Wasser der Mulde und wartete auf Hilfe, wie Bilder zeigen.

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Andere Spaziergänger, die die gefährliche Lage bemerkten, reagierten schnell und wählten den Notruf.

Kurz darauf rückten Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Grimma, der Rettungsdienst sowie die Polizei zur Unfallstelle aus. Diesen gelang es, die Frau aus dem Fluss zu retten.

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Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren glücklicherweise schnell vor Ort.  © Medienportal Grimma/Sören Müller

Sie sei anschließend vom Rettungsdienst zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht worden, sei aber nur leicht unterkühlt gewesen. Um die beiden Hunde der Frau kümmerten sich zunächst Feuerwehr und Polizei, wie TAG24 erfuhr. Sie seien unverletzt geblieben.

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