Feueralarm im Erzgebirge: Was ist passiert?

Annaberg-Buchholz - Ein Großaufgebot an Einsatzkräften rückte am Freitagabend in Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) aus. Doch kurze Zeit später war der Einsatz bereits wieder beendet.

Die Feuerwehr rückte am Freitagabend in die "Große Kirchgasse" aus.  © André März

Gegen 22.40 Uhr bemerkten Anwohner der "Großen Kirchgasse" eine Feuer- und Rauchentwicklung im Dachbereich eines Mehrfamilienhauses und wählten den Notruf.

Die Feuerwehren Annaberg, Buchholz und Frohnau sowie der diensthabende Kreisbrandmeister, die Polizei und ein Rettungswagen rückten aus.

Doch vor Ort bestätigte sich der vermeintliche Dachstuhlbrand nicht. Lediglich eine Feuerschale war im Gebrauch.

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Der Einsatz wurde daraufhin abgebrochen.

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Da der Notruf offensichtlich nicht fahrlässig oder aus Spaß gerufen wurde, müssen sich die besorgten Anwohner keine Sorgen machen. Solche Einsätze zahlt in der Regel die Gemeinde. Wer hingegen Rettungskräfte wissentlich falsch alarmiert, muss für den Einsatz zahlen.

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