Lkw verliert tonnenweise Zementstaub: Regen setzt Einsatzkräfte unter Druck

Von Tizian Gerbing

Pegnitz - Mehrere Tonnen Zementstaub haben an einer Rastanlage in Oberfranken für einen ungewöhnlichen Einsatz gesorgt. Feuerwehr und Autobahnmeisterei mussten anrücken.

Die Einsatzkräfte mussten schnelle handeln, weil Regen vorhergesagt war. (Symbolbild)  © 123rf/Joerg Huettenhoelscher

Aufgrund der angekündigten Regenfälle war Eile geboten, die Ladung an einer Rastanlage bei Pegnitz (Landkreis Bayreuth) zu beseitigen, wie die Polizei mitteilte.

Ein 42-jähriger Lkw-Fahrer meldete der Verkehrspolizei am Montagabend gegen 20.30 Uhr, dass aus dem Silotank seines Sattelzugs vier bis fünf Tonnen Zementstaub ausgetreten seien.

Der feine Staub verteilte sich auf einer Fläche von rund 25 Quadratmetern und blockierte teilweise die Zufahrt zu den Zapfsäulen der Rastanlage Fränkische Schweiz in Fahrtrichtung Süden.

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Feuerwehren aus Pegnitz und Trockau sicherten den Bereich. Die zuständige Autobahnmeisterei ließ den Zementstaub in Container füllen und abtransportieren. Die Fläche vor den Zapfsäulen musste aufwendig gereinigt werden, hieß es.

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Ersten Erkenntnissen zufolge könnte ein technischer Defekt am Druckluftverschluss des Silos den Austritt verursacht haben. Nach der Reinigung wurde die Fläche wieder freigegeben.

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