Stube in Flammen: Armer Vierbeiner stirbt bei Wohnungsbrand
Lauchhammer - Bei einem Brand an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen ist ein armer Hund in einer verrauchten Wohnung verendet.
Aufgrund eines Wohnungsbrands rückte die Feuerwehr in Lauchhammer (Kreis Oberspreewald-Lausitz) am Donnerstagmorgen, gegen 10.30 Uhr, in die Bockwitzer Straße aus.
Dort loderte es im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses, wie der Einsatzleiter gegenüber TAG24 am Nachmittag erklärte. Vor allem die Stube stand dabei in Flammen.
Ein Bewohner musste in der Folge kurzzeitig ärztlich behandelt werden. Weitere Menschen kamen nicht zu Schaden - dafür leider ein Vierbeiner.
Ein Sprecher der Polizeidirektion Süd erklärte auf Nachfrage, dass das Tier wohl infolge einer Rauchgasvergiftung starb. Einsatzkräfte konnten den Kadaver nur noch leblos aus dem Gebäude holen.
Während die Flammen bereits gegen 11.30 Uhr gelöscht werden konnte, liefen am Nachmittag noch Restlöscharbeiten. Die Feuerwehr war mit insgesamt sieben Einsatzfahrzeuge vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Titelfoto: Bildmontage: Dennis Hillner / Blaulichtreport Lausitz
