Körbchengröße 70K! Frau mit XXL-Brüsten verzweifelt: Verkleinerung bereits fünfmal verweigert

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England - Während andere Frau von einer größeren Körbchengröße träumen, wünscht sich Charlotte Innes nichts sehnlicher, als endlich weniger Oberweite mit sich herumschleppen zu müssen. Die junge Mutter aus England leidet seit Jahren unter ihren XXL-Brüsten, die ihr nicht nur körperliche Probleme bereiten, sondern auch den normalen Alltag mit ihrem Sohn erschweren.

Charlotte Innes (24) leidet unter ihrer großen Oberweite. Fünfmal wurde ihr dennoch eine Verkleinerung verweigert.
Charlotte Innes (24) leidet unter ihrer großen Oberweite. Fünfmal wurde ihr dennoch eine Verkleinerung verweigert.  © Bildmontage/Screenshot/gofundme.com

Unglaubliche fünf Kilo bringen die Brüste der 24-Jährigen laut eigenen Angaben nach zusammen auf die Waage. Ihre Oberweite entspricht dabei etwa der Größe 70K, was bei Charlottes eher zierlichen Statur besonders auffällt.

Die Britin leidet unter unerträglichen Rückenschmerzen, einer Kyphose - also Krümmung der Wirbelsäule - sowie zwei Bandscheibenvorwölbungen und Nervenkompressionen. Alles ausgelöst durch ihren überdimensional großen Busen.

Dennoch verweigerte die britische Gesundheitsbehörde "NHS" eine Brustverkleinerung. Fünf Anträge wurden bereits abgelehnt, obwohl der Leidensdruck für Charlotte immens scheint. Laut NHS würden ihre Nachweise nicht ausreichen, obwohl die junge Mutter ärztliche Atteste von Chirurgen, professionellen Physiotherapeuten, Hausärzten, Chiropraktikern und anderen Fachleuten eingereicht hat.

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Würde sie die Operation selbst bezahlen, müsste sie mit Kosten um die 8500 Pfund (etwa 9700 Euro) rechnen. Und das, nachdem sie in den vergangenen Jahren bereits viel Geld für Massagen, Korrekturgurte und Schmerzmittel ausgeben musste, um die Situation zumindest ein wenig erträglicher zu machen.

XXL-Busen macht Britin das Leben schwer

Aufgrund ihrer großen Brüste leidet die junge Frau unter unerträglichen Rückenschmerzen, einer Kyphose - also Krümmung der Wirbelsäule - sowie zwei Bandscheibenvorwölbungen und Nervenkompressionen.
Aufgrund ihrer großen Brüste leidet die junge Frau unter unerträglichen Rückenschmerzen, einer Kyphose - also Krümmung der Wirbelsäule - sowie zwei Bandscheibenvorwölbungen und Nervenkompressionen.  © Bildmontage/Screenshot/gofundme.com/

Bereits in der Grundschule begann Charlottes Busen zu wachsen, nahm in der weiterführenden Schule rasant an Größe zu. Die letzten beiden Schuljahre musste sie sogar zu Hause unterrichtet werden, da längeres Sitzen aufgrund ihrer starken Rückenschmerzen nicht mehr möglich war.

"Dies hatte zudem massive Auswirkungen auf meine psychische Gesundheit; ich litt unter Angstzuständen und Depressionen", erinnert sich die Britin.

Auch heute verfolgen sie bestimmte Ängste - vor allem, wenn es um ihren Sohn geht. Charlotte befürchtet, dass sie sich nicht mehr richtig um ihn kümmern kann, wenn sich ihr Gesundheitszustand weiter verschlechtert.

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Nach der Geburt ihres Sohnes wurden Charlottes Brüste nach dem Milcheinschuss noch größer. Dies änderte sich auch nicht, als sie beschloss, der Schmerzen wegen abzustillen.

Die 24-Jährige wünscht sich nichts sehnlicher, als eine aktive Mama sein zu können, die ausgelassen mit ihrem dreijährigen Sohn spielen kann. "Ich habe das Gefühl, mir sei die gesamte Erfahrung, Mutter eines Kindes in diesem Alter zu sein, einfach entrissen worden", erklärt sie traurig.

Junge Mutter sammelt Spenden für Brustverkleinerung

Auch im Alltag bereitet die riesige Oberweite ihr Problem: "Orte, die stark männlich dominiert sind, aufzusuchen, macht mich extrem nervös; ich meide sie daher, wann immer es möglich ist."

Auf GoFundMe hofft Charlotte jetzt genügend Geld für eine Operation sammeln zu können, um nicht nur ihr, sondern auch ihrem Kind ein besseres Leben bieten zu können. "Sowohl psychisch als auch physisch benötige ich diesen Eingriff dringend. Nicht nur für mich selbst, sondern auch für meinen Sohn. Er braucht seine Mama."

Titelfoto: Bildmontage/Screenshot/gofundme.com/

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