Die Polizei, Dein Freund und Verar...er: Nehmt die Ordnungshüter heute lieber nicht zu ernst!

Deutschland - Hunde machen sich als Spürnasen im Polizeidienst ja bereits bestens. Und weil das mit den Vierbeinern bei der Polizei so gut funktioniert, sollen nun auch Katzen bei den Ordnungshütern ran. Wer jetzt verwundert die Stirn in Falten legt, hat den richtigen Riecher. April, April heißt es am Sonnabend auch beim Auge des Gesetzes.

Zwar würde das Foto wie die Faust aufs Auge passen. Dennoch ist in der Region Nürnberg kein Einsatz von Polizeikatzen geplant.
Zwar würde das Foto wie die Faust aufs Auge passen. Dennoch ist in der Region Nürnberg kein Einsatz von Polizeikatzen geplant.  © Twitter Screenshot Polizei mittelfranken

Den 1. April, an dem mit Scherzen der ein oder andere in den Beginn des vierten Monats im Kalender geschickt wird, macht auch vor den deutschen Polizeidirektionen nicht Halt.

Dass künftig Miezen die Polizei unterstützen, ist natürlich Unfug. "Der Umgang mit #Katzen soll auf Menschen beruhigend und deeskalierend wirken", twitterte die Polizei Mittelfranken zum Foto eines Polizisten mit einer Katze im Arm, die gebannt in die Kamera schaut.

Dass es sich hierbei um einen "Pilotversuch" der Polizei Nürnberg Ost handelt, die den Einsatz von "Polizeikatzen" testet, ist eine süße Idee, aber natürlich geflunkert.

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Die Polizei in der Schwarzwald-Region möchte sich derweil offenbar verstärkt um die Sicherheit im Verkehr kümmern. Das scheint sich aber nicht auf Straßen- sondern auf Geschlechtsverkehr zu beziehen.

Ganz gleich wie man das Wortspiel findet: Dass die Polizei Freiburg künftig Kondome an Autofahrer verteilt, darf ins Reich der Mythen verwiesen werden.

Polizei Ludwigsburg: Aboservice für 9,99 im Monat ist ein Aprilscherz

Keine Bange, Informationsdienste der Polizei bleiben kostenfrei. (Symbolbild).
Keine Bange, Informationsdienste der Polizei bleiben kostenfrei. (Symbolbild).  © 123RF / robson309

In Zeiten von Payment-Portalen wie OnlyFans oder Journalismus gegen Bezahlung scheint auch die Polizei auf den News-Service gegen Geld aufzuspringen. So lässt sich das Twitter-Posting der Polizei Ludwigsburg (in Baden-Württemberg) deuten.

Dort soll künftig Polizei LB Plus - ein kostenpflichtigen Service offeriert werden.

Für 9,99 Euro, soll es Hinweise, Gefahrenmeldungen, etc. geben. Das Angebot ist monatlich kündbar, bezahlt werden kann via PayPal, per Lastschrift oder mit Kreditkarte.

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Doch auch hier stellt sich bei näherer Betrachtung heraus, dass es sich um einen Aprilscherz handelt.

Ihr solltet am heutigen Sonnabend also ausnahmsweise mal nicht alles für bare Münze nehmen, was die Polizei im Netz so von sich gibt.

Titelfoto: Bildmontage: 123RF / robson309, Polizei Mittelfranken

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