Frau lässt sich Brüste operieren und wacht schockiert auf: "Gott, was haben die getan?"
Deal (England) - Zoe Montgomerie (30) sucht schon seit mehr als zehn Jahren einen Partner - doch vergebens. Sie glaubt, es liegt an ihren Brüsten.
Schon seit sie denken kann, ist Zoe unzufrieden mit ihren Brüsten. "Meine Brüste haben einfach aufgehört zu wachsen und als ich 18 Jahre alt war, sahen sie echt seltsam aus", erzählte die Britin dem Daily Star.
Also entschied sie, sich einer schwierigen Brustoperation unterzuziehen. Zoe, die an Autismus leidet, war arbeitslos und wollte ihre freie Zeit nutzen, um ihren Busen verschönern zu lassen - schließlich leidet sie seit vielen Jahren darunter.
"Ich wollte nur normal aussehen", so die junge Frau. Sie war 20 Jahre alt, als die Operation anstand. Eigentlich ging alles glatt, doch als ihre Oberweite zu heilen anfing, hing sie plötzlich schlaff herunter.
"Als ich aufwachte, dachte ich nur so: 'Oh mein Gott, was haben die getan?' Ich habe seitdem kein Gefühl mehr in meinen Brustwarzen", gestand die 30-Jährige.
Ihr Vorbau hatte eine unterschiedliche Größe, auch die Nippel sahen verpfuscht aus, wie Bilder zeigen.
Zoe glaubt, wegen ihrer Brüste keinen Partner zu finden
Nun ist ihr Selbstbewusstsein im Keller, und sie hat extreme Probleme, Männer kennenzulernen: "Ich habe keine Beziehung. Als sich letztes Mal ein Mann für mich interessierte, sah er meine Brüste und wollte dann nichts mehr von mir wissen."
Zoe trägt sogar im Sommer Pullover, weil sie sich nicht getraut, wegen ihrer misslungenen Brüste Tops oder T-Shirts zu tragen.
Nicht nur äußerlich stört der "Vorbau" die 30-Jährige: "Sie schmerzen, sind schlaff und klumpig. Wenn ich mich aufrichte oder bewege, dann muss ich sie immer neu ordnen."
Nun will sich Zoe einer erneuten OP unterziehen, doch das kostet. Um Geld zu sammeln, haben sie und ihre Mutter Sharon Elliott (65) einen Aufruf auf der Spendenseite GoFundMe erstellt.
"Es würde mich so glücklich machen, neue Brüste zu haben", schwärmte Zoe.
Titelfoto: 123RF/Hanna Kuprevich/Screenshot/Facebook/Zoe Montgomerie