Großalarm wegen Gaming-Sound: Polizei stürmt zu Haus von Call-of-Duty-Spieler

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Southend-on-Sea (Großbritannien) - Die Polizei ist am Samstag mit einem Großaufgebot zu einem Haus in der englischen Grafschaft Essex ausgerückt, nachdem dort Schussgeräusche und Schreie gemeldet worden waren. Was die Einsatzkräfte schließlich im Inneren vorfanden, überraschte sie jedoch.

Die Polizei erschien bewaffnet am Einsatzort. (Symbolbild)
Die Polizei erschien bewaffnet am Einsatzort. (Symbolbild)  © 123rf/gcalin

Wie die Daily Mail berichtet, wurden Einsatzkräfte zu einem Wohnhaus gerufen, nachdem dort Schüsse sowie der Ausruf "Ich wurde angeschossen!" gemeldet worden waren.

Die Polizei reagierte umgehend und rückte gegen 15.35 Uhr mit schwer bewaffneten Beamten aus. Unterstützt wurden sie von Rettungskräften, die sich darauf vorbereiteten, mögliche Verletzte zu versorgen sowie einem Rettungshubschrauber.

Da die Lage zunächst unklar war, bereiteten sich die Einsatzkräfte auf das Schlimmste vor und wollten sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude verschaffen.

Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie bemerkten, dass die Schussgeräusche aus einem Spiel stammten. (Symbolbild)
Die Beamten staunten nicht schlecht, als sie bemerkten, dass die Schussgeräusche aus einem Spiel stammten. (Symbolbild)  © 123rf/tassev

Vor Ort stellte sich die Situation schnell als harmlos heraus: Die vermeintlichen Schussgeräusche stammten von einem Spieler, der das Ego-Shooter-Spiel Call of Duty über laut aufgedrehte Lautsprecher laufen ließ.

Der Einsatz wurde daraufhin ohne weitere Maßnahmen beendet.

Titelfoto: Bildmontage: 123RF/gcalin, 123RF/tassev

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