Karma schlägt zurück! Mann will Haus seiner Ex abfackeln, plötzlich steht er selbst in Flammen

Albuquerque (USA) - Karma hat zugeschlagen! Ein US-Amerikaner wollte das Haus seiner Ex-Freundin anzünden. Am Ende wurde er mit glühendem Hintern vom Hof gejagt.

Der Feuerteufel hatte seine Tat nicht gut durchdacht. Sein Plan schlug fehl, ihm selbst ging es an den Kragen. (Symbolbild)
Der Feuerteufel hatte seine Tat nicht gut durchdacht. Sein Plan schlug fehl, ihm selbst ging es an den Kragen. (Symbolbild)  © 123RF/buydeephoto

Die Bilder einer Überwachungskamera zeigen die heißen Szenen. Die New York Post berichtete im Detail, warum sich Artemio Sanchez-Ortega eines Nachts Ende Mai mit einem Benzinkanister in der Hand dem Haus seiner Verflossenen näherte.

Demnach soll der 46-Jährige zuvor dreimal betrunken bei seiner Ex angerufen haben. Die schenkte ihm aber keine Beachtung, dann eskalierte die Lage.

Sanchez-Ortega machte sich auf den Weg zu ihr. Bilder zeigen, wie er sich dem Gebäude näherte, über einen Zaun kletterte und dann versuchte, die Bleibe seiner früheren Freundin abzufackeln. Der Brandanschlag ging allerdings gründlich daneben.

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Zwar schaffte es Sanchez-Ortega, eine Mülltonne so stark in Brand zu setzen, dass die Flammen auf Sträucher und geparkte Autos übergriffen – das eigentliche Ziel verfehlten sie jedoch. Stattdessen ging es ihm selbst ans Hemd.

Feuerteufel gerät selbst in Brand und flüchtet

Flammen loderten an seinem gesamten Körper, der 46-Jährige brannte lichterloh. Beim Versuch zu flüchten, stolperte er zu allem Überfluss auch noch. Letztendlich schaffte es Sanchez-Ortega zu seinem in der Nähe geparkten Pickup und haute ab. Bis heute sei der Feuerteufel nicht gefunden worden.

Ob er selbst schwerer verletzt oder nur seine Kleidung in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist nicht bekannt. Seine Ex-Freundin und ihre Kinder kamen derweil mit dem Schrecken davon. Die Polizei von Albuquerque ermittelt.

Titelfoto: 123RF/buydeephoto

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