Kleinkind greift nach Sektglas, dann passiert das Unglück

Netz - Dieses gerade einmal zwei Sekunden lange Video begeistert derzeit Millionen im Netz. Doch nicht jeder kann darüber schmunzeln, was zu heftigen Diskussionen führt.

Das Kleinkind greift nach dem Sektglas und das Unheil nimmt seinen Lauf.
Das Kleinkind greift nach dem Sektglas und das Unheil nimmt seinen Lauf.  © Screenshot/Twitter/CulturedRuffian

Der Clip, der am Montag auf Twitter veröffentlicht wurde und bereits über 7,9 Millionen Mal aufgerufen wurde, kann schnell beschrieben werden: Eine ältere Frau saß auf einem Sofa und hielt ihren mutmaßlichen Enkel fest, der sich an einem Tisch abstützte, auf dem zwei Gläser mit Sekt oder Champagner standen.

Daraufhin kam es, wie es kommen musste: Das Kleinkind griff ein Glas und wackelte etwas. Dann schien das Glas dem Kind zu entgleiten. Seine Oma musste nun das Unglück verhindern.

Innerhalb von Sekundenbruchteilen musste die Frau wählen, ob sie ihren Enkel oder das Glas zu Boden fallen lässt. Sie entschied sich dazu, den Sektkelch zu retten. Das Kleinkind fiel, weil sie die stützende Hand von ihm nahm.

Im Internet entbrannte daraufhin eine Diskussion über die Richtigkeit der Entscheidung. Bei dem Sturz des Kindes hätte es sich verletzen können, argumentierten manche auf Twitter.

Doch wäre das Glas gefallen, gäbe es unter Umständen ein Scherbenmeer. Überbleibende Glassplitter hätten den Nachwuchs schlimmer verletzen können.

Das Video des Kind-Glas-Unfalls

Sturz hätte auch mit anderen Gegenständen passieren können

Wie man es auch dreht und wendet, in diesem Szenario gibt es immer einen Verlierer - und das ist der Kleinste am Tisch.

Manche Twitter-User forderten deshalb, dass die Frau den Alkohol vom Tisch nimmt und an eine für das Kind unerreichbare Stelle stellt. So sei die Gefahr eliminiert. 

Ob das Kind in diesem Fall jedoch nach dem Handy oder einer Pflanze, was beides ebenfalls auf dem Tisch war, gegriffen hätte und ein Erwachsener so nah gewesen wäre, um die Gefahr aus dem Weg zu räumen, werden wir wohl nie erfahren...

Titelfoto: Montage: Screenshot/Twitter/CulturedRuffian (2)

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