Kundin erzählt Friseurin von Beauty-OP: Brüste und Hintern neu, aber eine Niere fehlt

Kalifornien (USA) - Was Chanel Darjean neulich von einer Stammkundin in ihrem Friseursalon zu hören bekam, ließ sie beinahe vom Glauben abfallen. Diese Story hat das Prädikat "Horrorgeschichte" wahrlich verdient.

Friseurin Chanel Darjean erzählte aufgeregt von ihrem Erlebnis im Salon.
Friseurin Chanel Darjean erzählte aufgeregt von ihrem Erlebnis im Salon.  © Screenshot/TikTok/lasef_langka

Darjean berichtete in einem TikTok-Video aus ihrem Auto von dem skurrilen Erlebnis. Noch während der Fahrt, sichtlich erschrocken über das zuvor Gehörte, legte die Friseurin los.

Demnach sei ihre Kundin aus den USA nach Mexiko gereist, um sich dort bezüglich einer Schönheitsoperation beraten zu lassen. Neue Brüste, ein strafferer Hintern und noch ein paar andere "Kleinigkeiten" sollten es werden.

Begeistert erwähnte die Dame vor Ort, dass auch ihre Schwester und eine Freundin Interesse hätten, dass ihr Äußeres in neuem Glanz erstrahlt - und so legten sich alle drei unters Messer.

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In einem eigenen Apartment inklusive privater Pflegekraft konnten sich die Damen nach dem Eingriff zwei Wochen erholen, ehe es wieder zurück in die Vereinigten Staaten ging.

Zu Hause bekamen alle drei arge gesundheitliche Probleme, gingen zum Arzt. Dann der Schock: Die Mediziner stellten fest, dass den drei Frauen zwar neue Brüste gemacht wurden, ihnen dafür jeweils aber auch eine Niere entfernt worden war.

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Obacht bei Beauty-Eingriffen. Nicht überall, wo Schönheit versprochen wird, wird auch welche geliefert. (Symbolfoto)
Obacht bei Beauty-Eingriffen. Nicht überall, wo Schönheit versprochen wird, wird auch welche geliefert. (Symbolfoto)  © 123rf/davit85

Chanel Darjean konnte es nicht fassen und nutzte ihre Reichweite, um andere Frauen zu warnen: "Ich weiß, wir wollen gut aussehen und uns gut fühlen und all so etwas. Aber wir müssen uns besser informieren. Verrückt", sagte die Friseurin.

Vor allem, was Beauty-Eingriffe außerhalb der USA betreffe. Laut themarysue.com seien solche Operation in Mexiko deutlich günstiger als in Kalifornien und Co. - teilweise bis zu 70 Prozent. Daraus habe sich inzwischen ein regelrechter "Medizintourismus" entwickelt.

Auch Costa Rica ist hierfür ein beliebtes Ziel. Schlechte Nachrichten von OP-Tischen gab es zuletzt aber auch dort. Im Januar starben drei Frauen innerhalb kürzester Zeit nach entsprechenden Eingriffen.

Titelfoto: Montage: 123RF/davit85, Screenshot/TikTok/lasef_langka

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