Mann bedeckt 95 Prozent seines Körpers mit Tattoos: So sieht er jetzt aus

Kopenhagen - Was für eine Verwandlung! Innerhalb von nur zwei Jahren hat ein junger US-Amerikaner beinahe seinen gesamten Körper mit Tätowierungen überdecken lassen, heute ist er kaum noch wiederzuerkennen.

Kein Scherz, das ist ein und derselbe Mann: Zwischen diesen beiden Bildern von Tristan Weigelt (25) liegen nur zwei Jahre, aber auch Hunderte Stunden beim Tätowierer.
Kein Scherz, das ist ein und derselbe Mann: Zwischen diesen beiden Bildern von Tristan Weigelt (25) liegen nur zwei Jahre, aber auch Hunderte Stunden beim Tätowierer.  © instagram.com/tristan_weigelt

Tristan Weigelt ist 25 Jahre alt, kommt eigentlich aus den USA, lebt zurzeit aber in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen - und er trägt offensichtlich ganz gerne Tattoos.

Sage und schreibe 95 Prozent seines Körpers hat er sich laut eigenen Aussagen mit der Körperkunst bemalen lassen. Nur seine Handinnenflächen, Fußsohlen, seine Ohren und seine Geschlechtsteile hätten noch seine ursprüngliche Hautfarbe.

Abgesehen davon trägt er am ganzen Leib Tätowierungen: von knochigen Malereien im Gesicht über einen großen Drachen auf dem Rücken und einen Samurai auf dem Bauch bis hin zu bunten Mustern auf seinen Beinen und sogar auf den Pobacken.

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Gegenüber der britischen "Daily Mail" erklärte der 25-Jährige, dass er sein erstes Tattoo mit 20 bekommen habe. Erst im Jahr 2020 begann dann allerdings seine Komplett-Transformation.

Seitdem hat Tristan knapp 260 Stunden lang unter der Nadel gelegen und circa 48.000 Euro für seine Verwandlung ausgegeben!

Tattoo-Künstler Tristan Weigelt zeigt seine Körperkunst auf Instagram

"Es fühlte sich an, als würde man mit einer Metallbürste abgeschrubbt"

Seine Eltern würden seine Tattoos zwar hassen, er fühle sich damit aber bestens. Außerdem hätte er sich im Inneren ja nicht verändert, sondern sei immer noch der alte.

Der US-Amerikaner verriet auch, an welchen Stellen die Stiche am meisten wehgetan haben: "Mein Gesicht und die Rückseite meines Kopfes waren ohne Zweifel am schlimmsten. Die Schmerzen waren wohl eine 8 von 10. Es fühlte sich an, als würde man mit einer Metallbürste abgeschrubbt."

Trotzdem will er genau da noch weitermachen. Für dieses Jahr plant der 25-Jährige weitere Tätowierungen in seinem Gesicht, um noch mehr freie Hautstellen zu verdecken.

Eine tiefsinnige Bedeutung stecke nicht in den Kunstwerken, er habe einfach die japanische Tradition schön gefunden und sich davon inspirieren lassen.

In diesem Sinne hat Tristan auch einen großzügigen Rat für alle, die selbst über Tattoos nachdenken: "Wenn es Euch gefällt, dann macht es einfach."

Titelfoto: instagram.com/tristan_weigelt

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