Mann entdeckt merkwürdiges Objekt hinter Toilette: Als er es berührt, bricht Panik aus!

Waterfall (Südafrika) - Es dürfte der Schock seines Lebens gewesen sein: Ein Hausbesitzer aus Südafrika wollte am Dienstagabend eigentlich nur auf die Toilette gehen. Doch da er hinter dem Spülrohr plötzlich einen merkwürdigen Gegenstand entdeckte, wollte er sich diesen etwas näher ansehen. Als der Mann schließlich nach dem unbekannten Objekt tastete, geschah es: Wie vom Blitz getroffen rannte er aus dem Bad. Denn bei dem "Objekt" handelte es sich um eine lebensgefährliche Schlange - die Schwarze Mamba.

Was steckte wohl hinter der Toilette?
Was steckte wohl hinter der Toilette?  © Facebook/Screenshot/Snakes for Africa

Panisch rief der Südafrikaner den Schlangenfänger Byron Zimmerman an, der mit seiner Firma "Snakes for Africa" in Waterfall sitzt. Der Profi war eigentlich gerade mit seinem Auto auf dem Weg zur Werkstatt. Doch als er von der tödlichen Gefahr hörte, machte er sich sofort auf den Weg zur Rettung, wie Newsweek aktuell berichtet.

Der US-News-Seite erzählte Zimmerman, dass sich die eineinhalb Meter lange Schlange bei seiner Ankunft ruhig hinter der Toilette und dem Bidet versteckt habe.

"Sie war weder aggressiv noch defensiv", sagte er. "Der Hausbesitzer berührte sie sogar, bevor er erkannte, was sie war. Sie zog sich einfach zurück, um nicht gesehen zu werden", so der Schlangenfänger weiter.

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Zimmerman ließ sich fotografieren, während er die Schwarze Mamba einfing. Die Bilder postete er am Donnerstag auf der Facebookseite seiner Firma. Zu dem Zeitpunkt hatte er das gefährliche Tier bereits in der Wildnis ausgesetzt.

Schwarze Mambas können Menschen binnen 20 Minuten töten

Schlangenfänger Byron Zimmerman konnte die Schwarze Mamba zum Glück einfangen.
Schlangenfänger Byron Zimmerman konnte die Schwarze Mamba zum Glück einfangen.  © Bildmontage: Facebook/Screenshots/Snakes for Africa

Schwarze Mambas sind in ganz Afrika südlich der Sahara anzutreffen. Sie zählen zu den tödlichsten Schlangen der Welt. Binnen 20 Minuten kann das Gift der Reptilien einen Menschen umbringen, indem es dessen Nervensystem ausschaltet.

Obwohl die Tiere als sehr scheu gelten, warnt Byron Zimmerman ausdrücklich vor ihnen. Zum Glück konnte der Profi an diesem Abend schlimmeres verhindern.

Titelfoto: Facebook/Screenshot/Snakes for Africa

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