Los Angeles (USA) - Die Crew einer British-Airways-Maschine dachte, ein Passagier meine es besonders gut mit ihnen, und nahm gutgläubig Gummibärchen entgegen - doch die Süßigkeit hatte unerwartete Nebenwirkungen.
Wie People berichtete, bekamen die Kabinenmitarbeiter auf einem British-Airways-Flug von London nach Los Angeles von einem Passagier eine Tüte Gummibärchen als Dankeschön für ihren Service.
Doch das freundliche Geschenk stellte sich als gefährlich heraus: Auf der Busfahrt zum Hotel teilten einige Crewmitglieder die Gummibärchen und fühlten sich plötzlich unwohl, manche bekamen sogar Angstzustände.
Bei genauerer Untersuchung stellte sich heraus, dass die Gummibärchen mit Cannabis versetzt waren.
Die Packung enthielt 300 mg THC, eine Menge, die selbst für geübte Konsumenten sehr stark ist.
Die Fluggesellschaft sucht nun nach dem Passagier
Die Symptome verschlimmerten sich so stark, dass die betroffenen Mitarbeiter ins Krankenhaus gebracht werden mussten.
Am nächsten Tag konnten sie nicht auf ihrem Rückflug arbeiten und kehrten schließlich einige Tage später als Passagiere nach Hause zurück.
British Airways versucht nun, den Passagier ausfindig zu machen, der die Gummibärchen verteilt hatte, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären.