Schwangere Frau treibt sich auf Friedhof rum: Der Grund verblüfft Millionen User

Southport (USA) - Die Suche nach einem Namen für ein Baby kann wirklich kompliziert sein, schließlich gibt es einfach viel zu viel Auswahl. Eine Frau aus North Carolina verriet auf TikTok eine ungewöhnliche Methode, um eine Wahl für ihr ungeborenes Kind zu treffen.

Haley Hodge (30) besuchte zusammen mit ihrer Familie einen Friedhof. Dort hielt die Schwangere nach einem Namen für ihr ungeborenes Baby Ausschau.
Haley Hodge (30) besuchte zusammen mit ihrer Familie einen Friedhof. Dort hielt die Schwangere nach einem Namen für ihr ungeborenes Baby Ausschau.  © Bildmontage/Screenshot/TikTok/hodgehouse

Haley Hodge aus Southport befindet sich in den letzten Zügen ihrer Schwangerschaft - höchste Zeit also, sich Gedanken darum zu machen, wie ihr mittlerweile drittes Kind heißen soll.

Aus diesem Grund ging es mit ihrer Familie zum "Old Smithville Burying Ground", einem Friedhof in der Nähe. Haley ist nämlich der Meinung, dass die "schönsten Namen" auf eben jenem Gelände zu finden sind.

Für ihr ungeborenes Baby - ein Mädchen - lässt sich die 30-Jährige deshalb gern von den Namen der Verstorbenen inspirieren.

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In einem Video auf TikTok sieht man Haley zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Tochter auf dem Friedhof in Southport umherlaufen. Immer wieder entdecken Mutter und Kinder einen möglichen Namen - darunter Ella, Vienna und Winnie.

Methode für Namensfindung stößt nicht nur auf Lob

Zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Tochter erkundete sie das Gelände und fand einige Namen, die in die engere Auswahl kamen.
Zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Tochter erkundete sie das Gelände und fand einige Namen, die in die engere Auswahl kamen.  © Bildmontage/Screenshot/TikTok/hodgehouse

Haleys Strategie, einen passenden Namen für ihre Tochter zu finden, sorgte im Internet für Aufregung. Allein auf TikTok wurde der Clip bereits mehr als zwei Millionen Mal angeklickt.

Während einige die Methode der US-Amerikanerin lobten und es eine "wunderschöne Art", nannten, die "Verstorbenen zu ehren", fühlten sich andere nicht wirklich wohl, eine Schwangere auf einem Friedhof zu sehen. "Ich habe gehört, dass Schwangerschaften Geister anlocken", erklärte ein User besorgt.

TikTokerin Haley hält wenig von den Gruselgeschichten über Friedhöfe. Sie selbst sieht die Ruhestätten als "Bibliothek voller Geschichten". "Jedes Grab repräsentiert das gesamte Leben eines Menschen - nicht nur eine Leiche", meint sie gegenüber Newsweek. "Meiner Meinung nach ist der Tod nicht das Ende."

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Ihren Kindern möchte sie deshalb beibringen, dass Sterben nichts Beängstigendes ist. "Es ist der Beginn eines neuen Abenteuers, von dem ich gerne glaube, dass es der Himmel ist."

Das Namensspiel auf dem Friedhof habe zudem eine kleine Vorgeschichte: Haleys Schwester selbst wurde nach einer Verstorbenen genannt, deren Name ihre Mutter während eines Besuchs einer Ruhestätte entdeckt hatte. Lustigerweise arbeitet diese nun selbst als Reiseführerin für Grusel-Touren.

Titelfoto: Bildmontage/Screenshot/TikTok/hodgehouse

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