Urlaubssouvenir wird zum Albtraum: Mädchen bleibt entstellt zurück

Bali - Es sollte ein harmloses Urlaubssouvenir aus Bali werden - doch für ein junges Mädchen aus Australien gab es schlimme Konsequenzen.

Zunächst wirkte es wie ein harmloses Henna-Tattoo.  © Bildmontage: Facebook/Screenshot/Australian Bali Info for Traveling (Bali Pages)

Eine Mutter warnt in einer Reisegruppe auf Facebook "Australian Bali Info for Traveling" Reisende eindringlich davor, sich auf Bali ein Henna-Tattoo stechen zu lassen.

Denn ihre Tochter habe nach einer solchen Anwendung eine heftige allergische Reaktion erlitten.

Dazu postete sie Vorher-Nachher-Fotos des temporären Tattoos, das sie an einem Strand der beliebten Touristeninsel hatte machen lassen.

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Während auf dem ersten Bild noch ein schwarzes Ranken-Tattoo zu sehen ist, zeigen die weiteren Aufnahmen eine stark gerötete, rosafarbene Hautreaktion.

"Eine heftige, rote Reaktion mit juckenden und brennenden Quaddeln", so die Australierin.

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Mutter befürchtet, dass dauerhafte Narben an der Hand ihrer Tochter zurückbleiben könnten

Nach wenigen Tagen war das Tattoo stark gerötet.  © Bildmontage: Facebook/Screenshot/Australian Bali Info for Traveling (Bali Pages)

Die Mutter äußert zudem Sorge, dass möglicherweise eine dauerhafte Narbe an der Hand ihrer Tochter zurückbleiben könnte.

In der Kommentarspalte berichten auch andere Nutzer von ähnlichen Erfahrungen: "Sie benutzen Haarfärbemittel für ihre Tattoos.“

"Ich habe mir vor etwa 25 Jahren ein Delfin-Tattoo stechen lassen und habe immer noch die Narbe. Es war furchtbar", schreibt ein weiterer Nutzer.

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