Waldbrand bei Meuselwitz: Feuerwehr arbeitet im Schichtbetrieb im Kampf gegen die Flammen

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Von Elisa Luzia Bigdon, Christian Rüdiger

Meuselwitz - Der Waldbrand auf dem ehemaligen Kohlebergbaugelände bei Meuselwitz (Landkreis Altenburger Land) beschäftigt auch am Dienstag (30. Juni) die Feuerwehr.

Zwischenzeitlich hatte sich das Feuer auf einer Fläche von acht Hektar ausgebreitet.
Zwischenzeitlich hatte sich das Feuer auf einer Fläche von acht Hektar ausgebreitet.  © Kevin Fischer-Golde / bw.pictures

Zwar sei der Brand nach Angaben der Einsatzkräfte weiter unter Kontrolle, ein Ende der Löscharbeiten ist jedoch bisher nicht abzusehen. Aus diesem Grund arbeiten die Feuerwehren im Schichtsystem und wechseln sich ab, hieß es.

Die Löscharbeiten gestalten sich schwierig, weil das Gelände für Einsatzfahrzeuge nur schwer zu erreichen ist und Kohlereste im Boden immer wieder Glutnester entstehen lassen. Die Warnung vor Rauch gelte deshalb weiter.

Auch die Polizei war erneut im Einsatz und sicherte den Bereich mit Straßensperrungen und Umleitungen ab.

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Der Brand war am Samstagnachmittag nahe der Grenze zu Sachsen-Anhalt und Sachsen ausgebrochen und hatte sich zwischenzeitlich auf rund acht Hektar ausgedehnt.

Die Feuerwehren kämpfen weiterhin gegen die Flammen.
Die Feuerwehren kämpfen weiterhin gegen die Flammen.  © Kevin Fischer-Golde / bw.pictures

Nach bisherigen Erkenntnissen wurde der Brand durch einen Kurzschluss an einer Hochspannungsleitung einer Stromtrasse ausgelöst, die mit Bäumen in Kontakt geraten war.

Titelfoto: Kevin Fischer-Golde / bw.pictures

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