Ausgesetzter Hund findet endlich einen Freund - was dann passiert, bricht so viele Herzen

Irvine (Kalifornien/USA) - Wochenlang saß ein kleiner Hund einsam und verlassen am Straßenrand - und wartete darauf, dass seine Besitzer endlich zurückkamen.

Der Hund irrte einen Monat lang einsam durch die Straßen.  © Instagram/Screenshot/logans_legacy29

Die hatten ihn vor etwa einem Monat nämlich einfach ausgesetzt - und sich danach aus dem Staub gemacht. Der Vierbeiner irrte seither durch die Nachbarschaft, freundete sich dort mit einem Hund an. Leider nur ein kleiner Lichtblick für den Streuer.

Wie Tierschützerin Suzette Hall auf Instagram berichtete, war das Herrchen seines neuen Kumpels nämlich gar nicht begeistert von dem ungebetenen Gast auf seinem Grundstück. Und so scheuchte er die kleine Fellnase davon. Immer und immer wieder.

Glücklicherweise wurden einige Nachbarn auf ihn aufmerksam und versorgten das Tier mit Futter und etwas Wasser. Da der Hund allerdings so verängstigt war, lies er niemanden wirklich an sich heran.

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"Dieses arme Baby. Zum Glück hatte er immerhin seinen kleinen Freund", schrieb Hall in Bezug auf den Vierbeiner, den er trotz des unfreundlichen Besitzers weiterhin heimlich besuchte. "Er war das einzige, was ihn davor bewahrte, ganz allein zu sein."

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Auf Instagram berichtete die Tierschützerin von der Hunde-Rettungsaktion

Hund ist endlich in Sicherheit

Immer wieder stattete der Streuner seinem Freund einen Besuch ab - wurde aber weggescheucht.  © Instagram/Screenshot/logans_legacy29

Kein Wunder also, dass Hall dem Hund schon bald zur Hilfe eilte. "Vergangene Nacht fuhr ich über eine Stunde, um zu ihm zu gelangen", schrieb sie weiter.

Und dann hieß es warten - und warten und warten.

Erst am nächsten Morgen, nachdem sich der Kleine verängstigt versteckt hatte, schaffte es Hall, ihn mit ein paar Hotdogs anzulocken.

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"Ich bin mir sehr sicher, dass er in seinem Leben noch nie so ein Leckerli bekommen hat."

Kurzerhand brachte Hall ihren Schützling ins Auto und fuhr zunächst zu einem Tierheim, bevor sie ihn bei einer Pflegefamilie unterbrachte. Nun ist es an ihr, dem Hund ein Fürimmer-Körbchen zu suchen.

"Sein langer, einsamer Weg ist endlich vor bei. Dieser niedliche kleine Junge ist endlich in Sicherheit."

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