Weimar - Dieser Fall von Tierquälerei aus Weimar macht sprachlos.
Wie die Stadtverwaltung am Wochenende mitteilte, war am 26. Januar 2026 ein kleiner Husky im Bereich Buchenwald gefunden worden. Das Alter des Welpen wird auf zehn bis zwölf Wochen geschätzt.
Den Angaben nach wurde der Vierbeiner in einen Müllsack gesteckt, abgelegt und zurückgelassen. Der Hund hatte schwere Verletzungen an Kopf und Kiefer, teilte die Stadtverwaltung mit.
Das Veterinär- und Lebensmittelüberwachungsamt ist der Ansicht, dass der Husky die Nacht nicht überlebt hätte, wenn er nicht am frühen Abend des 26. Januars gefunden worden wäre. Dafür sei es zu kalt und die Verletzungen zu schwerwiegend gewesen.
Die Person, die den Hund gefunden hatte, brachte ihn anschließend in eine Tierarztpraxis in Weimar. Dort wurde dem Welpen unverzüglich geholfen. Mittlerweile ist der Vierbeiner in einer Pflegestelle untergebracht.