Tierarzt röntgt Hund wegen Beinbruch: Was er dann in seinem Bauch entdeckt, erschlägt ihn

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Tampa (Florida, USA) - Ursprünglich ging es um sein gebrochenes Beinchen. Doch als der Tierarzt das Röntgenbild von Chihuahua-Mischling Edward sah, traute er seinen Augen nicht. Der kleine Hund war in der vergangenen Woche von seinem Tierheim, der "Humane Society of Tampa Bay" in Florida eingeliefert worden. Schnell wurde klar - Edward schwebte aus einem ganz anderen Grund sogar in Lebensgefahr.

Das Röntgenbild von Edward führte zu einer überraschenden wie gefährlichen Entdeckung.
Das Röntgenbild von Edward führte zu einer überraschenden wie gefährlichen Entdeckung.  © Bildmontage: Facebook/Screenshots/Humane Society of Tampa Bay

"Während wir Röntgenbilder von dem Bruch machten, entdeckte unser Tierarzt Fremdkörper sowohl in seinem Magen als auch in seinem Dickdarm", erzählte Nash McCutchen, der Leiter für Marketing und Design des Tierheims, jetzt in einem Interview mit Newsweek.

"Es wurde davon ausgegangen, dass das Objekt im Dickdarm auf natürlichem Wege und ohne Komplikationen ausgeschieden würde. Das Objekt im Magen hingegen stellte ein lebensbedrohliches Risiko dar, sollte es in den Darm wandern", erklärte er.

Letzten Endes musste der Tierarzt mit seinem Team eine Notoperation durchführen, um Edward zu retten.

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Als was sich der "metallische Gegenstand" schließlich herausstellte, schlug dem Fass dann allerdings den Boden aus.

Humane Society of Tampa Bay postet kuriose Geschichte auf Facebook

Diese Goldkette hatte in Edwards Magen gesteckt.
Diese Goldkette hatte in Edwards Magen gesteckt.  © Facebook/Screenshot/Humane Society of Tampa Bay

Wie das Tierheim auf Facebook berichtete, hatte Edward eine komplette Goldkette mit einem "Stern-Anhänger aus 18-karätigem Gold" verschluckt. Dazu wurden mehrere Bilder des teuren Schmucks veröffentlicht.

18-karätiges Gold besteht zu 75 Prozent aus reinem Gold. Der kleine Vierbeiner hatte sich also eine wirklich teure Mahlzeit gegönnt. Wie genau er an die Kette gekommen war, ist allerdings ein Rätsel.

Sicher ist hingegen, dass Edward leider nicht aus dem Schneider ist. Sein gebrochenes Bein wird dem Hund nämlich tragischerweise amputiert werden müssen.

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Zumindest können sich nun alle im Tierheim damit trösten, dass der Rüde dank des Zufallsfundes überhaupt noch am Leben ist. Doch die nächste Operation steht erst noch bevor.

Titelfoto: Bildmontage: Facebook/Screenshots/Humane Society of Tampa Bay

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