Trauer um viralen "Surfing Dog": Hündin Sugar stirbt an Krebs
Kalifornien (USA) - Das Netz trauert um Hündin Sugar. Die surfende Hundedame hatte online Tausende Menschen begeistert. Jetzt ist sie ihre letzte Welle geritten.
Sie war eine echte Wellenakrobatin, gewann fünfmal die Surf-Weltmeisterschaft für Hunde und schaffte es sogar als erster Hund in die "Surfers Hall of Fame" am Pacific Coast Highway in Huntington Beach (Kalifornien), wo ihre Pfotenabdrücke verewigt sind.
Jetzt ist Sugar im Alter von 16 Jahren gestorben, wie auf dem offiziellen Instagram-Profil der kleinen, weißen Hündin bekannt gegeben wurde.
Die sportliche Hundedame sei "in den Armen ihres Herrchens" eingeschlafen, heißt es in dem Statement: "Sie lebte dafür, Menschen zum Lächeln zu bringen. Leb wohl, meine Sugar. Ich werde dich so sehr vermissen."
Zu den emotionalen Abschiedsworten an seine geliebte Fellnase teilte Sugars Besitzer mehrere Fotos ihrer "letzten Welle", die das Tier Anfang März mit Schwimmweste auf dem Surfbrett zeigen.
Tausende Menschen brachten in den Kommentaren ihr Mitgefühl zum Ausdruck und erinnerten sich an Sugars einzigartige Surf-Abenteuer.
Hündin Sugar starb wenige Wochen nach Krebsdiagnose
Sugar, die auch als Therapiehündin im Einsatz war, stand seit Jahren auf dem Brett - entweder alleine oder an der Seite ihres Herrchens Ryan Rustan.
Vor wenigen Wochen hatte der Amerikaner die Krebsdiagnose seines Vierbeiners öffentlich gemacht und eine "GoFundMe"-Kampagne verbreitet, um Geld für die Behandlung des Hundes zu sammeln.
Die Einnahmen sollen nun für die Einäscherung der Hündin und eine Seebestattung verwendet werden.
Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/sugarthesurfingdog
