Verstoßener Hund irrt hilflos umher, dann machen seine Retter eine böse Entdeckung

Ukraine - Das arme Tier wirkte von ihrem Auto aus so klein und hilflos, dass seine Retter zunächst dachten, es sei ein Welpe. Doch als das Team namens "Love Furry Friends" aus der Ukraine wendete und sich dem Hund näherte, begriffen alle, dass es ein erwachsener Vierbeiner war. 

Bei näherer Betrachtung fiel dem Team von den Love Furry Friends auf, dass der Hund eine schlimme Vergangenheit gehabt haben musste.
Bei näherer Betrachtung fiel dem Team von den Love Furry Friends auf, dass der Hund eine schlimme Vergangenheit gehabt haben musste.  © YouTube/Screenshot/Love Furry Friends - Rescue Channel

Am Sonntag ging das neue Video der Tierschützer auf ihrem YouTube-Kanal online. In dem knapp fünfeinhalb Minuten langen Clip berichteten sie von dem Schicksal des kleinen Rüden, den sie Gosha nannten.

Hilflos und verwirrt schien der Hund, als sie ihn in einer verlassenen Gegend auf einer Straße in der Ukraine umherirren sahen. Zum Glück stellte sich Gosha als zutraulich heraus, sodass es nicht schwer fiel, ihn anzulocken.

Als seine Retter ihn näher untersuchten, machten sie eine böse Entdeckung. Der arme Hund hatte eine lange Narbe um seinen Hals. Zunächst dachten alle, dass es sich um eine Hautkrankheit wie zum Beispiel Räude handelte.

Doch dann wurde schnell klar, dass etwas Schlimmeres dahinter stecken musste. Der etwa zwei Jahre alte Rüde war vermutlich sein Leben lang an einer Kette gehalten worden, bevor er letzten Endes ganz ausgesetzt und von seinem Besitzer verstoßen wurde. 

Seine Retter nahmen den kleinen Gosha mit ins Auto und fuhren mit ihm direkt zum Tierarzt. 

Hund Gosha wollten gleich mehrere Familien haben

Vor Ort stellte sich heraus, dass die Fellnase in keiner guten Verfassung war. Gosha hatte jede Menge Flöhe und Zecken, die ihm das Leben noch schwerer machten. 

Der Tierarzt behandelte den tapferen Hund und verpasste ihm erstmal ein ordentliches Bad. Danach sah die Welt schon wieder viel besser aus. 

Lange dauerte es nicht und seine Retter hatten mithilfe der sozialen Medien mehrere Familien ausfindig gemacht, die den kleinen Vierbeiner bei sich aufnehmen wollten. 

Das Team wählte mit Bedacht aus, wer den Hund letzten Endes bekommen durfte. Nun lebt er in einer liebevollen Familie, die ihn ganz sicher niemals an die Kette legen wird.

Wer die "Love Furry Friends" bei ihrer Arbeit unterstützen möchte, kann dies mit einer Spende >>> HIER machen. So kann wenigstens einigen, der hilflosen Hunde in der Ukraine geholfen werden. 

Titelfoto: YouTube/Screenshot/Love Furry Friends - Rescue Channel

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