Kalifornien (USA) - Wenn der eigene Hund stirbt, ist dies für viele Haustierbesitzer meist ähnlich schlimm wie der Tod eines geliebten Menschen. Um über die Trauer hinwegzukommen, legen sich viele einen neuen Fellfreund zu oder lassen ihren toten Liebling einäschern. Chloe Chung dagegen hat einen ganz anderen Weg gewählt, der von vielen heftig kritisiert wird.
Im August 2024 verstarb Hündin "MisTricks" an einem caninen Lymphom, also einem bösartigen Tumor des Immunsystems. Ein heftiger Schlag für Besitzerin Chloe, die ihren schwarzen Mischling über alles geliebt hat.
Auf Instagram erhielt die Influencerin über die Zeit viele Fragen von Followern, wie sie mit dem Ableben ihrer Vierbeinerin im Alltag umgehe. Mit einem kuriosen Video hat Chloe nun darauf reagiert: In dem über 5,5 Millionen Mal aufgerufenen Clip ist zu sehen, wie die Content-Creatorin einen leblosen, versteiften Hundekörper aus einer Vitrine nimmt.
"Ich habe sie nach Hause gebracht", schreibt sie dazu und lässt damit die schlimmsten Vermutungen wahr werden.
Gegenüber dem People-Magazin bestätigt die Hundefanatikerin, dass sie MisTricks gefriergetrocknet habe: "Das war keine Tierpräparation. Ich bin froh, dass es wirklich gut funktioniert hat."
Chloe Chung zeigt gefriergetrockneten Hund auf Instagram
Viele Follower entsetzt über Instagram-Video
Die Entscheidung sei Chloe nicht leicht gefallen, denn eigentlich habe sie ihre tote Hündin wie ihre anderen Haustiere einäschern und begraben wollen. Noch im Krematorium sei ihr eingefallen, dass es auch andere Wege gibt.
"Ich habe sehr darunter gelitten, dass ich ihr schönes Gesicht nach ihrem Tod nie wieder sehen würde", erklärt die in Kalifornien lebende 31-Jährige weiter.
Die Tatsache, dass Chloes verstorbene Fellnase sie nun täglich mit leeren Augen aus der Vitrine anschaut, lässt viele Instagram-Nutzer erschaudern. "Findet niemand anders diese Schei*e verrückt?", kommentiert etwa eine Person unter dem viralen Video.
Zu den kritischen Stimmen hat die Amerikanerin nur eines zu sagen: "Hater werden immer hassen [...]. Das Leben ist zu kurz, um für die Zustimmung von Schafen zu leben."