Frau nimmt Katze nach Tod ihrer Besitzerin auf: Was sie dann mit ansehen muss, bricht ihr das Herz
New York (USA) - Als ihre Mutter im vergangenen Jahr verstarb, war es für Christina Olivo (42) eine Herzensangelegenheit, sich um deren Katze Maggie zu kümmern. Auf das, was dann passieren sollte, war sie allerdings nicht vorbereitet.
Für Christina aus New York brach eine Welt zusammen, als sie sich für immer von ihrer Mama verabschieden musste. Auch wenn die Zeit danach sich für sie und ihre Schwester Anna völlig "ungewiss" anfühlte, stand für die 42-Jährige sofort fest, dass das Haustier ihrer Mutter nicht in einem Tierheim landen sollte.
Die US-Amerikanerin wusste nämlich ganz genau, welches Schicksal Tiere ereilt, wenn sie erst einmal in so einer Einrichtung landen. Sie und ihre Zwillingsschwester engagieren sich ehrenamtlich im Tierheim "SPCA Westchester" in Briarcliff Manor und kümmern sich dort um die Vermittlung von Katzen.
"Meine Zwillingsschwester und ich erleben regelmäßig, dass Angehörige die Katzen Verstorbener ins Tierheim bringen, anstatt sie in der Familie zu behalten", sagt sie gegenüber PEOPLE.
So zog also Samtpfote Maggi bei ihr ein und gab ihr in Zeiten der Trauer laut eigener Aussage "einen Sinn im Leben". "Sie steht für Kontinuität, Trost und eine lebendige Verbindung zu meiner Mutter", so Christina. Ihre Mutter hatte die Katze bereits als Baby adoptiert und direkt eine besondere Bindung zu ihr.
Katze trauert um verstorbene Besitzerin
Als Christinas Mutter immer wieder gesundheitliche Probleme hatte, brachte Maggie ihr wieder Freude.
Dass diese Beziehung auf Gegenseitigkeit beruht haben muss, beweist ein Video, das Christina zuletzt auf TikTok veröffentlichte.
Ohne Hintergrundwissen scheint es nur Katze Maggie zu zeigen, die sich an einem Sessel zu schaffen macht. Doch Christina weiß, dass dahinter noch viel mehr steckt.
Der Polsterstuhl war einst der Lieblingsplatz ihrer Mutter gewesen. Maggie dabei zu beobachten, wie sie daran schnuppert und sich daran reibt, traf Christina mitten ins Mark und rührte sie zu Tränen. "Zu sehen, wie Maggie sich zu dem Stuhl meiner Mutter hingezogen fühlte, war unglaublich bewegend", sagt die 42-Jährige. In jenem Moment war es, als könne man die Anwesenheit ihrer Mutter auf eine stille Art und Weise spüren, fügt sie hinzu.
Maggies Umgang mit dem Verlust ihres Frauchens hilft Christina nun, mit der Trauer besser zurechtzukommen.
Titelfoto: Bildmontage/Screenshot/Facebook/Soul Flower, Screenshot/TikTok/thextinanyc

