Judith Rakers schaut nach ihrer Katze und erlebt niedliche Überraschung

Hamburg - Ob Pferde, Hühner oder Katzen - Judith Rakers (44) hat ein Herz für Tiere. Das zeigt sie auch immer wieder auf Instagram.

Judith Rakers moderiert die Tagesschau. Auf Instagram zeigt sie gerne Privates. (Archivbild)
Judith Rakers moderiert die Tagesschau. Auf Instagram zeigt sie gerne Privates. (Archivbild)  © Angelika Warmuth/dpa

Dort nimmt die Tagesschau-Sprecherin und Moderatorin ihre mehr als 107.000 Abonnenten mit hinter die Kulissen und gibt ihnen auch Einblicke in ihr Privatleben. 

So gab ließ Rakers vor wenigen Wochen alle an ihren Muttergefühlen teilhaben. Ihr Huhn hatte mehrere Eier ausgebrütet und die frisch geschlüpften Küken liefen durch den Stall. Ein herzerwärmender Moment für die 44-Jährige. 

Nun hat sie zwei kuriose Bilder ihrer Katze Lotti auf Instagram geteilt. 

Darauf schläft das Tier mitten auf einem Metallzaun. Mit den Hinterpfoten sitzt Lotti auf dem Zaunpfahl, ihr Kopf liegt genau auf der nur wenige Zentimeter schmalen Oberseite und die Vorderpfoten fallen links und rechts an den Gitterstäben vorbei. 

"Nun ja, jeder so wieder möchte", schreibt Rakers dazu. 

Die Fans sind begeistert. "Was für ein Genussmoment", "einfach mal abhängen" und "indische Fakir-Katze" sind einige der Kommentare. 

Das sind die Katzen von Judith Rakers

Lotti kam als Spielkameradin für Kater Jack

Katze Lotti schläft überm Zaun.
Katze Lotti schläft überm Zaun.  © Screenshot/Instagram/judith_rakers

Erst im Januar zog Lotti bei Rakers ein. Grund dafür war der Tod von Katze Leni im Sommer 2019.

Danach war deren 16-jährige Schwester Luzi so einsam, dass sich die Moderatorin mit Jack einen sechs Monate alten Kater ins Haus geholt hat.

Sein Spieltrieb überforderte die alte Luzi aber, deswegen kam Lotti. Sie ist eine Bengalkatze und sollte als neue Spielkameradin für Jack da sein.

Nun hat Rakers drei Katzen. Wobei es nur eine Frage der Zeit ist, bis Luzi stirbt. Katzen werden in der Regel zwar 15 bis 20 Jahre alt

Erst im Mai stellte Rakers fest, dass Luzi immer mehr abbaue. "Ich befürchte, das ist unser letzter Sommer. Und ich werde ihn genießen", schrieb sie.

Wegen Corona sei sie gerade sehr viel zu Hause und könne bei ihrer Katze sein. Seit fast 17 Jahren halte sie das Tier. 

"Insofern hat Corona auch eine tröstliche Seite." Das sei schön für sie. Dem können wir nur zustimmen.

Titelfoto: Montage: Angelika Warmuth/dpa, Screenshot/Instagram/judith_rakers

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