Video zeigt das wütende Tier: Bisonbulle schleudert Opa im Nationalpark durch die Luft

Bridge Bay (USA) - Gefährliche Situation im Yellowstone-Nationalpark im US-Bundesstaat Wyoming. Ein Bisonbulle stürmte in der Nähe eines Campingplatzes auf mehrere Personen zu. Schließlich nahm das Tier einen Senior auf die Hörner und schleuderte diesen durch die Luft.

Auch wenn ein Rentner vor dem Bisonbüffel Reißaus nahm, nahm in das Tier auf die Hörner. (Symbolbild)  © 123RF/jnerad

Ein Video des schockierenden Vorfalls existiert, weil Fotograf Mike MacLeod vor Ort war und die Situation gegenüber Cowboy State Daily wie folgt schildert.

Mehrere Camper hatten sich gegenseitig vor der bulligen Gefahr gewarnt. Das Wildrind nutzte gerade die Zeit, um mit seinem Kopf im Staub herumzuwühlen, als MacLeod zu filmen begann.

Der ältere Mann war just in dem Moment mit seinem Sohn in der Nähe spazieren. Als plötzlich ein weißes Fahrzeug auf der Bildfläche erschien, wurde der Bisonbulle wütend und ging auf Opa und Enkel los.

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"Sie gingen die Straße entlang, ein gutes Stück von den Bisons entfernt, und plötzlich rannte das Tier auf sie zu", so der Fotograf.

Während das Kind entkommen konnte, hatte der bärtige Mann weniger Glück. Der Büffel traf den Senior mit dem linken Horn an der linken Hüfte und schleuderte diesen rund 8 Fuß, d.h. 2,4 Meter, durch die Luft.

Das Opfer des Angriffs "machte einen perfekten Salto und landete auf der Seite", berichtet MacLeod über den Sturz.

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Bisonbulle nimmt Rentner auf die Hörner und wirbelt ihn durch die Luft

Eine Erklärung zum Büffel-Vorfall blieb der Nationalpark schuldig. (Symbolbild)  © 123RF/pngstudio

Da das Tier nicht davoneilte, sondern erregt den Kopf schüttelte, und auf den am Boden liegenden Mann herabschaute, wurden die Menschen in der Nähe aktiv. Lautstark begannen sie auf den Bisonbullen einzuwirken, bis dieser das Weite suchte.

Der verwundete Opa hatte zwar starke Schmerzen in Bein und Hüfte, Blutspuren waren jedoch nicht zu sehen.

Mac Leod kontaktierte den Enkel, der informierte, dass sein Großvater "ziemlich schwere Verletzungen erlitten habe und noch nicht über den Berg sei".

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Eine Erklärung zu dem Geschehen vonseiten des Nationalparks liegt nicht vor.

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