Explosion fordert Todesopfer nach Notruf wegen Gasleck

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Von Jan Christoph Freybott

Dallas - Bei einer schweren Explosion in der US-Großstadt Dallas im Bundesstaat Texas sind mindestens drei Menschen ums Leben gekommen. Dabei handele es sich um zwei Frauen und ein Kind, sagte ein Sprecher der Feuerwehr.

Ein Bauunternehmer soll Arbeiten an dem Gebäude durchgeführt und eine Gasleitung getroffen haben. Befinden sich noch mehr Opfer unter den Trümmern?
Ein Bauunternehmer soll Arbeiten an dem Gebäude durchgeführt und eine Gasleitung getroffen haben. Befinden sich noch mehr Opfer unter den Trümmern?  © KDFW FOX 4/KDFW FOX 4/AP/dpa

Die Einsatzkräfte waren demnach am Mittag wegen eines Gaslecks verständigt worden. Noch während ihrer nur zweiminütigen Anfahrt sei es dann zu einer "enormen" Explosion gekommen, sagte der Sprecher.

Drei Verletzte seien ins Krankenhaus gebracht worden, in einem Fall in "kritischem, aber stabilem" Zustand. Zudem seien zwei Personen mit leichteren Verletzungen selbst ins Krankenhaus gefahren.

Mehrere Medien berichteten, ein Bauunternehmer habe an dem Gebäude gearbeitet und dabei eine Gasleitung getroffen, was zu der Explosion führte.

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Der Sprecher der Feuerwehr wollte dazu auf Nachfrage keine Angaben machen.

Luftbilder zeigen Ausmaß der Zerstörung

Der Einsatz der Kräfte in der Wohngegend dauert an.
Der Einsatz der Kräfte in der Wohngegend dauert an.  © Gabriela Passos/AP/dpa

Luftaufnahmen vom Nachmittag zeigten einen großen, völlig ausgebrannten Gebäudekomplex, aus dem hohe Flammen aufsteigen. Nach Angaben der Feuerwehr dauert der Einsatz an, allerdings geht es mittlerweile weniger um Brandbekämpfung und vielmehr um die Suche nach Opfern.

"Es kann durchaus sein, dass wir noch weitere Todesopfer finden", sagte der Sprecher der Feuerwehr.

Bis vor Kurzem sei nicht einmal die Hälfte des Gebäudes abgesucht worden. Ob es Vermisste gibt, teilte die Feuerwehr nicht mit.

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Einsatzkräfte rückten mit schwerem Gerät an, um verbliebene Teile des Gebäudes abzureißen. Gleichzeitig suchten Feuerwehrleute mit bloßen Händen nach Opfern.

Titelfoto: KDFW FOX 4/KDFW FOX 4/AP/dpa

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