Nachwuchs-Forscherinnen bremsen Konkurrenz bei "Jugend forscht" aus

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Dresden - Am Samstag versammelten sich die hellsten 41 Köpfchen aus Ostsachsen zum Wettbewerb "Jugend forscht" (15 bis 21 Jahre).

Mit ihrem Projekt "Gib Gummi" gewannen Frieda Janosch (links) und Miriam Raatz (beide 16) im Forschungsbereich Physik. Bildungsbürgermeister Jan Donhauser (56, CDU) gratulierte.
Mit ihrem Projekt "Gib Gummi" gewannen Frieda Janosch (links) und Miriam Raatz (beide 16) im Forschungsbereich Physik. Bildungsbürgermeister Jan Donhauser (56, CDU) gratulierte.  © Eric Münch

Die Teilnehmer stellten einer Fachjury insgesamt 30 Projekte vor. Gewonnen haben die Zehntklässlerinnen Frieda Janosch und Miriam Raatz (beide 16) aus Meißen mit ihrem Experiment "Gib Gummi!". Weiter geht es zum Landeswettbewerb nach Chemnitz.

Sollte man lieber fest und durchgehend bremsen oder in Intervallen? Dieser Frage gingen die beiden Nachwuchs-Physikerinnen der 10. Klasse des Landesgymnasium Sankt Afra zu Meißen mit ihrem Experiment nach.

Dafür bauten sie eigens ein Rad an eine Halterung und testeten die Bremsleistung mittels Radiergummis: "Wir haben insgesamt zehn Stunden Bremsleistung getestet und 400 Daten sammeln können", erklärt Miriam Raatz.

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Die ausgewerteten Daten führten zum Resultat: "Wenn man nicht ruckartig bremsen muss, sondern Zeit hat, ist Intervallbremsen besser für die Bremsen, weil sie abkühlen können."

Die Preisverleihung fand am Samstag in der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) statt.
Die Preisverleihung fand am Samstag in der Dresdner Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) statt.  © Eric Münch

Dafür gab es von Bildungsbürgermeister Jan Donhauser (56, CDU) den ersten Preis und somit das Ticket zu den Landesmeisterschaften am 28. März in Chemnitz.

Titelfoto: Fotomontage/Eric Münch

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