Regensburg/Graz (Österreich) - Unternehmer und Rennfahrer Albert von Thurn und Taxis (42) ist bei einem Unfall am Freitag bei der Rebenland-Rallye in der Südsteiermark abgestürzt.
Der Sohn von Gloria von Thurn und Taxis (66) kam mit seinem Skoda Fabia RS Rally2 von der Strecke ab und stürzte laut Veranstalter mit dem Wagen rund 50 bis 70 Meter in die Tiefe.
Dabei wurde das Auto schwer beschädigt. Er und seine Beifahrerin Jara Hain mussten gerettet werden. Albert wurde ins Krankenhaus nach Graz geflogen. Co-Pilotin Hain klagte über Schmerzen an der Wirbelsäule und kam ebenfalls in eine Klinik.
Er habe "sieben Schutzengel" gehabt, so der 42-Jährige, der über starke Schmerzen im Lendenwirbelbereich geklagt hatte. Seine Mutter erklärte der Mediengruppe Bayern: "Es muss Gott sei Dank nicht operiert werden."
Am Samstag gab es dann die Entwarnung: Sowohl Albert als auch Jara konnten das Krankenhaus inzwischen wieder verlassen.
"Sieben Schutzengel": Albert von Thurn und Taxis nach Unfall im Krankenhaus
Dass den beiden nichts noch Schlimmeres passiert ist, sei dem Sicherheitskäfig zu verdanken, der in allen Rennfahrzeugen ist, erklärte der Veranstalter.
Das Auto musste von der Feuerwehr geborgen werden. Für die anderen Fahrer ging die Rallye mit dem fünften Teilstück weiter.
Erstmeldung 8 Uhr, zuletzt aktualisiert 13.16 Uhr