"Diese kleinen Ar***löcher": Zwillingssöhne bringen Sandy Meyer-Wölden auf die Palme
München - Dass Kinder in der Pubertät nicht einfach zu händeln sind, ist nichts Neues. Jetzt musste aber auch Sandy Meyer-Wölden (43) feststellen, wie anstrengend so etwas sein kann.
Denn wie die gebürtige Münchenerin jetzt bei der Aufzeichnung von "Die Pochers! Live" in Gegenwart von Ex-Mann Oliver Pocher (48) erzählt, haben ihre beiden 15 Jahre alten eineiigen Zwillingssöhne sie mit gleich zwei Streichen an den Rand des Wahnsinns gebracht.
Denn ihre Ferien haben Emmanuel und Elian, die eigentlich in Spanien aufs Internat gehen, in Deutschland verbracht.
Allerdings habe Sandy für die beiden Nachhilfe organisiert. "Kann passieren, ich habe früher auch Nachhilfe gebraucht", gesteht das Model.
"Und was haben diese kleinen Ar***löcher gemacht?", poltert die 43-Jährige und fährt wütend fort: "Sie haben ihrem Nachhilfelehrer gesagt, dass sie mal kurz in das andere Zimmer gehen müssen, um da Papier zu holen, haben ihn auf lautlos gestellt, sind ins andere Zimmer gegangen – und haben Playstation gespielt."
Sandy habe aber die Tür während der Nachhilfestunde offen stehen lasen, und nach rund zehn Minuten gemerkt, dass etwas nicht stimmen könne.
Zwillinge von Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wölden setzen noch einen drauf
Da es verdächtig ruhig gewesen sei, habe sie nachsehen wollen und festgestellt, dass der Lehrer immer noch wartete, aber die beiden Zwillingssöhne längst nicht mehr mit der Schule beschäftigt gewesen seien.
"Ich war so sauer", erklärt Sandy, die dann ihren Ex- Mann mit ins Boot nimmt: "Es ist unglaublich, die zwei schaffen es, mich aus meiner Mitte zu bringen, früher warst du das."
Der nächste Streich habe aber nicht lange auf sich warten lassen. Denn die 43-Jährige habe Emmanuel und Elian gebeten, die Koffer zum Auto zu bringen, während sie sich im Bad fertig machen wollte.
Plötzlich habe sie aber Autolärm von unten vernommen. "Dann schaue ich aus dem Fenster und sehe die Jungs, abwechselnd, wie sie den Motor angemacht haben und aufs Gas drücken wollten", verrät die wütende Mutter.
Anschließend habe sie kurzerhand Olli angerufen, um ihre Wut an ihm auszulassen. "Ich habe einfach jemanden zum Zuhören gebraucht, das hast du wunderbar gemeistert", so Sandy.
Titelfoto: Felix Hörhager/dpa

