Sandy Meyer-Wölden zieht bitteres Fazit nach Liebes-Aus: "Zweite Runde hätte man sich sparen können"
Weeze - Drei Monate nach dem öffentlichen Beziehungs-Aus mit Ex-Freund Alexander Müller (41) hat Sandy Meyer-Wölden (43) ein brisantes Detail rund um ihr damaliges Liebes-Comeback verraten.
Eigentlich ist die Fünffach-Mama für ihre harmonische, ruhige und einfühlsame Ader bekannt.
Umso überraschender ihr neuestes Statement: Das Liebes-Comeback mit Ex-Freund Alexander Müller hätte es nicht unbedingt gebraucht.
"Die zweite Runde hätte man sich auch sparen können. Aber so ist es gelaufen", hat die 43-Jährige in der ersten Live-Ausgabe des neuen Podcasts "Die Pochers! Live" im Theater auf dem Parookaville verraten.
Tatsächlich soll die Trennung bereits im Februar stattgefunden haben, erklärt Sandy. "Wir haben uns Anfang Februar getrennt, aber öffentlich haben wir die Trennung ja später gemacht."
Sogar Ex-Mann Oliver Pocher (48) wusste vorab Bescheid und kassiert ein liebevolles Lob seiner Verflossenen.
"Du wusstest ja Bescheid. Und das erste Mal, muss ich sagen, hast du wirklich dichtgehalten. Das weiß ich sehr zu schätzen."
Oliver Pocher stichelt gegen Alexander Müller
Ähnlich wie ihr Ex-Mann aus den USA - ein amerikanischer Immobilienunternehmer - hatte auch Alexander Müller kein großes Interesse an der Öffentlichkeit und vielen gemeinsamen Auftritten.
"Der wollte mit dieser Welt überhaupt nichts zu tun haben. Und dann war ich jahrelang alleine auf Veranstaltungen, was auch sehr unschön ist", resümiert Sandy ihre zweite Ehe.
Dass ihre Partnerschaft nach zuvor einer Trennung im November 2024 schlussendlich nicht gehalten hat, darauf hatte sich die Münchnerin schon eingestellt. "Es gibt immer das Risiko, dass, wenn man in der Öffentlichkeit steht, eine Beziehung nicht hält."
Bereits vor mehreren Monaten wurde bekannt, dass Alexander Müller maßgeblichen Anteil daran gehabt hatte, dass die 43-Jährige Anfang des Jahres über Nacht aus dem Podcast "Die Pochers! Frisch recycelt" mit Olli Pocher ausgestiegen war.
Über die damalige Zeit sagt der Comedian mittlerweile: "Wir haben sie da rausgeholt und können jetzt wieder miteinander arbeiten."
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