Köln - Hätte es die Ehe mit Oliver Pocher (48) niemals gegeben, wenn Tommy Haas (48) seiner Ex-Freundin Sandy Meyer-Wölden (43) vor 20 Jahren einen Heiratsantrag gemacht hätte? Darüber spekulieren die beiden nun.
"Ich glaube, zu dem Zeitpunkt war es schon so: Hättest du mich gefragt, hätte ich alles stehen und liegen lassen", gesteht die fünffache Mutter in der Paramount+-Show "Eating with my Ex VIP".
Denn eine Verlobung hätte ihr die nötige Sicherheit gegeben und für Sandy wäre es einfacher gewesen, ihre eigenen Pläne zunächst auf Eis zu legen.
"Ich glaube, da waren wir beide noch nicht reif genug", räumt der frühere Weltklasse-Tennisspieler allerdings ein.
Kennengelernt hatten sich die beiden bereits in jungen Jahren an der Nick Bollettieri Tennis Academy in Florida. 1999 wurden Sandy und Tommy dann ein Paar. Sieben Jahre - mit einer kurzen Pause im Jahr 2003 - hielt ihre Liebe, ehe das Beziehungs-Aus folgte.
"Ich glaube, unsere Beziehung ist gescheitert, weil wir a) sehr jung waren, also wirklich total jung, du warst on the road, warst der zweitbeste Spieler der Welt, eine Extremsituation", so die gebürtige Münchnerin, die inzwischen wieder in Miami lebt.
Sandy Meyer-Wölden hatte keinen Bock auf Rolle als Spielerfrau
Denn als damalige Nummer zwei der Welt habe sich Tommy voll und ganz auf seine Karriere konzentriert.
Anders hingegen Sandy, die ihren eigenen Weg finden wollte. "Ich habe parallel irgendwie versucht, noch ein Studium zu schmeißen", gibt sie preis.
Die heute 43-Jährige habe damals herausfinden wollen, was das Leben für sie bereithalte. Eine Rolle als Vollzeit-Spielerfrau habe sie damals ausgeschlossen.
Rückblickend habe Tommy Verständnis für die Entscheidung ihrer Ex-Freundin, denn schließlich wisse er, wie viel es einer jungen Partnerin abverlangt, sich komplett an einen Profisportler zu binden und dafür womöglich auf den eigenen Lebensweg zu verzichten.