Aneurysma entfernt! TV-Star Jochen Busse offenbart dramatische Neuigkeiten
Köln - Erst Ende Juni hat TV-Star Jochen Busse (85) verraten, wegen gesundheitlicher Probleme ins Seniorenheim gezogen zu sein. Jetzt kommt der langjährige Star aus "7 Tage, 7 Köpfe" mit der nächsten Hiobsbotschaft um die Ecke.
Seit mittlerweile drei Wochen lebt der 85-Jährige in der Residenz am Dom, um unter professioneller Aufsicht wieder zu Kräften zu kommen.
Im Interview mit BILD packt der Kabarettist aus, dass ihm ein sieben Zentimeter großes Aneurysma aus dem Bauch entfernt werden musste.
"Die OP dauerte vier Stunden, wurde ganz konventionell mit einem großen Schnitt gemacht. Ich kann schon wieder laufen und habe auch keine Schmerzen mehr im Rücken", erklärt der TV-Star vergangener Tage.
Tatsächlich sollen die behandelnden Ärzte sogar überrascht gewesen sein, dass sein Körper die Strapazen derart gut weggesteckt habe. Trotzdem muss der 85-Jährige noch bis zum kommenden Mittwoch im Krankenhaus bleiben.
"Die OP ist super verlaufen. Ich habe großen Respekt vor meinem Körper, wie ich das weggesteckt habe. Bin halt ein alter Yogi."
Busse hält sich seit rund vier Jahrzehnten mit Yoga und Hula-Hoop-Training fit!
Jochen Busse verrät, dass er eine neue Freundin hat
Dass es ihm inzwischen wieder so gut gehe, liege aber auch an einer anderen Sache: Der Neu-Kölner hat eine neue Freundin!
"Ich bekomme auch Besuch von meiner Freundin", offenbart der Schauspieler im Rahmen des Gesprächs. Demnach nenne er seine bessere Hälfte "Fratz" und schwebt mit ihr auf Wolke sieben. "Ich bin glücklich", stellt er unmissverständlich klar.
"Und dann sind da noch meine Ex-Frauen, die mich zwischendurch besuchen und sich kümmern. Ich habe zu allen ein gutes Verhältnis", sagte der 85-Jährige.
Das Seniorenheim wieder verlassen will Jochen Busse so schnell nicht - ganz im Gegenteil. "Ich habe für mich beschlossen: Wenn sie mich eines Tages hier raustragen, dann mit den Füßen zuerst. (...) Die Atmosphäre ist toll. Ich will hier bis zum Ende meines Lebens bleiben."
Titelfoto: Thomas Schulze/dpa-Zentralbild/dpa

