Anna Adamyan: Für ihre Schwangerschaft musste sie eine große Angst überwinden

Köln - Anna Adamyan (26) hat trotz ihres jungen Alters einige Schicksalsschläge hinnehmen müssen. Doch seitdem sie schwanger ist, reitet das Model förmlich auf einer Welle des Glücks. Für ihren Traum musste sie jedoch einige Ängste überwinden.

Anna Adamyan (26) könnte nicht glücklicher sein: Nach vielen Rückschlägen ist sie endlich schwanger.
Anna Adamyan (26) könnte nicht glücklicher sein: Nach vielen Rückschlägen ist sie endlich schwanger.  © Montage: Screenshot/Instagram/annaadamyan

Für die Ehefrau vom 1. FC Köln-Stürmer Sargis Adamyan (29) gibt ihr im Grunde genommen jeder Tag ein Anlass zur Freude. Denn die Influencerin leidet unter der Krankheit Endometriose, bei der sich Schleimhautzellen auch außerhalb der Gebärmutter ansiedeln. Die Zellen wuchern - durch den hormonellen Zyklus angetrieben - und können zu starken Schmerzen und Unfruchtbarkeit führen. Oftmals treten Zysten und Entzündungen im Bereich der Eierstöcke, des Darm oder des Bauchfells auf.

Lange hat die einstige "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin für ihr Glück gekämpft und wurde nach elf künstlichen Befruchtungen und zwei schmerzhaften Fehlgeburten zum Ende des vergangenen Jahres schwanger.

Regelmäßig gewährt sie ihren mehr als 600.000 Followern Einblicke in ihre Schwangerschaft. Zu Beginn der Woche kam sie noch einmal auf ein Thema zurück, welches sie bereits in den vergangenen Tagen angeschnitten hatte: Annas Angst vor Spritzen. Viele ihrer Fans wollten unbedingt wissen, wie die 26-Jährige ihre Panik überwinden konnte. Ein ultimativer Tipp sollte her.

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Leider musste Anna ihre Fans direkt zu Beginn enttäuschen, "weil ich persönlich keinen ultimativen Tipp habe". In jungen Jahren sei es jedes Mal "der Horror" gewesen. Ihre Mama habe etliche Schreianfälle durchstehen müssen, erinnert sich Anna zurück. Erst mit 17 Jahren habe sie das erste Mal Blut abgenommen bekommen.

Anna Adamyan teilt Kinderwunsch-Reise

Anna Adamyan steht zu ihren Ängsten

Doch spätestens mit dem Beginn ihrer Endometriose-Behandlung habe sie in den sauren Apfel beißen müssen. Damals sei ihr klar gewesen: "Wenn ich diese Diagnose haben will, dann muss ich da irgendwie durch."

Mit der Zeit wurde ihre Angst weniger. Jahre später, während ihrer Kinderwunschbehandlung, habe sie etliche Spritzen und Punktionen über sich ergehen lassen müssen. Insgesamt erlebte Anna elf künstliche Befruchtungen und musste zwei Fehlgeburten durchstehen.

"Wisst ihr, was ich aber immer mache? Ich spreche das immer an. [...]. Und was ich ganz wichtig finde: Dass man sich nicht dafür schämt, dass man ängstlich ist", versuchte Anna ihren Fans zu erklären.

Denn Ängste seien natürlich, so Anna. Sie habe gelernt, zu ihnen zu stehen.

Titelfoto: Montage: Screenshot/Instagram/annaadamyan

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