Liebes-Krise bei Bushido und Anna-Maria Ferchichi: "Klar, es gab viele Tränen"
Berlin - Nur eine schwere Phase oder doch Liebes-Aus? Anna-Maria Ferchichi (44) verkündete am Freitag überraschend die Trennung von Bushido (47) - nach 13 Jahren Ehe. Ein Beben in der Social-Media-Welt. Nur einen Tag später ruderte das Traumpaar in der Bild zumindest etwas zurück: Trennung Ja, von einem Ehe-Aus kann man aber nicht sprechen.
Der Rapper und die Achtfachmama leben demnach aktuell nicht zusammen, sind nach eigenen Angaben aber nach wie vor ein Paar. "Wir machen das, weil wir uns lieben, und nicht, weil wir uns nicht mehr lieben", sagte die 44-Jährige der "Bild".
Der 47-Jährige hat bereits seine Koffer gepackt - und das schon vor einer ganzen Weile. Seit circa drei Monaten leben sie nicht mehr zusammen. Doch erst jetzt gingen sie bzw. die Sarah Connor-Schwester an die Öffentlichkeit.
"Ich bin sehr dankbar, dass das nicht rausgekommen ist. Es wussten viele Leute und sie haben ihren Mund gehalten. Das zeigt mal wieder, was für einen tollen Freundeskreis wir haben", erzählt die Löwen-Mama in ihrer Instagram-Story.
Anzeichen, dass die heile Welt im Influencer-Paradies Dubai ins Wanken geraten ist, gab es schon vorher. "Es gab eine große Veränderung bei uns im Sommer. Einige von euch haben es auch einfach gemerkt. Nach meinem Verhalten, wie Anis aussieht. Anis hat viel Gewicht verloren. Das ist alles den Umständen geschuldet."
Anna-Maria Ferchichi: "Der Abstand tut uns gut"
Wichtig ist: Es war eine gemeinsame Entscheidung. "Klar, es gab viele Tränen, es gab viel Streit am Anfang, es gab Angst, Panik", berichtet die Powerfrau bei Instagram.
Doch auch, wenn sie sich von außen stark gibt, sah es innerlich ganz anders aus. "Bei mir hat sich das am Ende einfach so geäußert in den letzten zwei Jahren. Ich konnte nicht mehr richtig schlafen. Ich war immer so aufgewühlt und mir ging es einfach nicht gut."
Sich zumindest räumlich zu trennen - Bushido ist eine Wohnung gezogen, sie wohnt mit den Kindern im Haus - scheint die richtige Entscheidung gewesen zu sein. "Der Abstand tut uns gut. Es tut uns sogar sehr gut. Es fühlt sich leicht an. Man kann zueinander finden", so die Influencerin.
Sehen tun sich ohnehin regelmäßig. "Wir verbringen Tage gemeinsam, dann wieder nicht gemeinsam. Er kommt morgens zum Frühstück. Wir haben einen schönen Alltag, aber eben mit ein bisschen Abstand. So kann man sehen, was man vermisst oder eben nicht vermisst."
Titelfoto: Fabian Sommer/dpa, Instagram/Anna-Maria Ferchichi

