Anne Wünsche gesteht: "ich war Henning zum Schluss nicht mehr treu!"

Berlin - Jetzt wird der Rosenkrieg zwischen Anne Wünsche und Henning Merten so richtig unschön! Die 27-Jährige schockt ihre Fans am Dienstagabend mit einem heftigen Statement auf Instagram - die Antwort ihres Ex-Freundes lässt nicht lang auf sich warten.

Zwischen Anne Wünsche (27) und Henning Merten herrscht ein übler Rosenkrieg.
Zwischen Anne Wünsche (27) und Henning Merten herrscht ein übler Rosenkrieg.  © Instagram/anne_wuensche, henning.merten

Sie wolle sich ein letztes Mal zum Thema Henning äußern, betont die Ex-BTN-Darstellerin in ihrer Story und beginnt, das Beziehungsende erneut Revue passieren zu lassen. Angefangen habe das Drama bereits vor über einem Jahr: "Ich habe mich mega unglücklich gefühlt, aber habe mir immer einreden lassen, dass das alle nur 'ne Phase ist und das geht alles wieder vorbei."

Bereits an diesem Punkt habe ihr Bauchgefühl ihr dazu geraten, die Beziehung zu beenden. Besonders ihre gemeinsame Arbeit als Influencer habe die Beziehung extrem belastet: "Wir haben 24 Stunden aufeinandergehangen, wir haben alles zusammen gemacht. Es gab kein 'Meine', 'Deine', es gab nur ein 'Unser'. Das hat mich auf Dauer einfach so kaputt gemacht."

Auch ihr Körper sendete Anne eindeutige Warnsignale: Panikattacken, Brustschmerzen, ein Druckgefühl. Mehrmals kam die zweifache Mutter in die Notaufnahme, bekam sogar ein Langzeit-EKG.

Anne Wünsche: Anne Wünsche: Aus und vorbei! Jetzt soll alles anders werden
Anne Wünsche Anne Wünsche: Aus und vorbei! Jetzt soll alles anders werden

Am Ende führte wohl eins zum anderen. "Ich weiß, dass man das nicht entschuldigen kann. Ich weiß, dass man sowas nicht macht, dass es unheimlich verletzend ist. Ich weiß, dass es ein riesiger Fehler war und dass ich solche Menschen auch immer verurteilt hab, die sowas machen", betont sie und macht ihren Fans ein schockierendes Geständnis: "Ich selber hatte nicht die Eier in der Hose, die Beziehung vorher zu beenden. Ich war untreu. Ja, ich war Henning zum Schluss nicht mehr treu."

Üble Vorwürfe von der Ex: Nutzt Henning seine Kinder nur für Werbezwecke aus?
Üble Vorwürfe von der Ex: Nutzt Henning seine Kinder nur für Werbezwecke aus?  © Instagram/henning.merten

Ganz freiwillig erzähle sie diese Geschichte jedoch nicht: "Ich möchte es einfach nur öffentlich machen, weil ich möchte mich nicht mehr angreifbar machen. Ich möchte mich nicht mehr bedrohen lassen. Ich hab' auf dieses Spiel einfach keine Lust mehr."

Dass Anne und Henning keine guten Freunde mehr werden würden, hätten sich ihre Follower wohl denken können, wie schlecht das Verhältnis des Ex-Paares jedoch geworden ist, wird in den folgenden Worten der Berlinerin mehr als deutlich: "Ich möchte mit diesem Menschen auch nichts mehr zu tun haben, gar nichts mehr. Es funktioniert einfach nicht. Zwischen uns ist einfach nur noch Hass."

Sie überlege nun, ihr Leben komplett zu verändern, sogar ihre Kinder, welche auf ihren Kanälen stets präsent waren, ganz aus der Öffentlichkeit herauszunehmen. Grund dafür soll Hennings Umgang mit seiner leiblichen Tochter Juna und Ziehtochter Miley sein: "Bei ihm ist es halt eigentlich ein Ausnutzen. Er hat seine Kinder ewig nicht gesehen, nimmt sie und es ist direkt erstmal eine Kooperation. Die sind nicht mal zehn Minuten da und Juna wird erstmal in ein Kleid gestopft."

Harte Anschuldigungen, die ihr Ex natürlich nicht auf sich sitzen lassen möchte. "Mir fehlen erstmal die Worte", meldet er sich selbst wenig später mit glasigen Augen auf Instagram zu Wort. "Dass ich meine Kinder ausnutze oder für meine Kinder nicht da bin, stimmt gar nicht."

Für eine Sache müsse er Anne jedoch Respekt zollen: "Dass sie schon mal auf jeden Fall ein Stück Wahrheit erzählt hat. Die anderen 50 Prozent kann sie ja gerne noch erzählen - das ist natürlich nicht alles, was da vorgefallen ist."

Bleibt abzuwarten, ob wir eines Tages noch die ganze Wahrheit erfahren. Abschließend lässt Henning seine Follower jedenfalls wissen: "Ich hasse Untreue. Ihr wisst nicht, was ich durchmachen musste." Wir vermuten: Das wird nicht lang so bleiben.

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