Zu sexy für Instagram? Anne Wünsche rechnet mit Plattform ab

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Berlin/Mallorca - Eine Million Follower wegen Nackedei-Content verloren und trotzdem kein Drama? Anne Wünsche (34) reagiert auf ihre Instagram-Sperre nach eigener Darstellung gelassen. Mit Kritik spart sie dennoch nicht und erhebt Vorwürfe gegen die Plattform.

Anne Wünsche (34) schätzt den Verlust durch das deaktivierte Instagram-Konto auf monatlich rund 50.000 Euro.
Anne Wünsche (34) schätzt den Verlust durch das deaktivierte Instagram-Konto auf monatlich rund 50.000 Euro.  © Screenshot/Instagram/anne_wuensche (Bildmontage)

In einem Interview mit "BestFans", das TAG24 vorliegt, erzählt der frühere "Berlin Tag und Nacht"-Star, dass er mit dem Aus bereits gerechnet habe.

"Ich war ehrlich gesagt nicht überrascht", verrät die Dreifach-Mama. Schon in den Monaten zuvor habe es immer wieder Probleme gegeben. Dass ihr Profil irgendwann verschwinden könnte, sei für sie absehbar gewesen. Entsprechend ruhig fiel die Reaktion aus. Statt Schockstarre setzt sie auf Offensive: "Für mich gibt es da keine andere Möglichkeit, als noch mehr Gas zu geben."

Der Verlust ist trotzdem enorm. Rund eine Million Follower sind auf einen Schlag weg. Wenn Reichweite und Sichtbarkeit futsch sind, dann bricht auch eine Einnahmequelle weg. Doch die Ex-Café-Besitzerin bewertet die Situation ungewöhnlich nüchtern: "Ich sehe darin keine Katastrophe, sondern eher eine neue Herausforderung und Chance." Zahlen allein seien für sie nicht entscheidend, wichtiger sei die richtige Zielgruppe.

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Kritischer wird sie beim Blick auf die Regeln von Instagram. Das TV-Gesicht findet sich unfair behandelt. Warum? "Ich sehe ständig Frauen, Models oder Promis, die deutlich mehr zeigen und keinerlei Probleme bekommen", beklagt die Influencerin.

Anne Wünsche geht mit Instagram hart ins Gesicht

Die Nackedei-Content-Creatorin schaut positiv in die Zukunft.
Die Nackedei-Content-Creatorin schaut positiv in die Zukunft.  © Screenshot/Instagram/Anne Wünsche

Selbst harmlose Inhalte hätten bei ihr Konsequenzen gehabt: "Bei mir wurden sogar Bilder gemeldet, auf denen ich einfach nur einen Bikini getragen habe", berichtet die Unternehmerin, die auf einschlägigen Portalen aus ihrer neu gewonnen Freizügigkeit keine Mördergrube macht und explizites Bildmaterial veröffentlicht. Sie findet: "Da merkt man schon, dass ich anders bewertet werde."

Schlussendlich glaubt sie, dass ihr Konto wegen der Verlinkungen in den Storys deaktiviert wurde.

Die Single-Lady zieht daraus ihre eigenen Konsequenzen. Neben einem Backup-Account setzt sie verstärkt auf TikTok und YouTube.

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Auch Inhalte auf "BestFans" und Auftritte auf Events bestimmen den Kurs der Malle-Auswanderin und sollen neue Reichweite bringen.

Titelfoto: Screenshot/Instagram/anne_wuensche (Bildmontage)

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