Barbara Schöneberger bei "Let's Dance"? Moderatorin spricht Klartext
Berlin - Könnte Barbara Schöneberger (52) bald übers Tanzparkett wirbeln? Die Moderatorin hat sich jetzt überraschend offen zu einer möglichen Teilnahme bei "Let's Dance" geäußert.
In einer Fragerunde auf Instagram wollte ein Fan wissen: "Wann nimmst du endlich bei 'Let's Dance' teil?" Schöneberger musste nicht lange überlegen und verriet, dass Profitänzer Massimo Sinató (45) sie offenbar schon von der Show überzeugen wollte.
"Der Massimo Sinató, mit dem ich ja in engem Kontakt stehe, hat zu mir gesagt, er würde mir einen super Deal aushandeln", erzählte die Moderatorin.
Ganz ausschließen wollte die 52-Jährige eine Teilnahme zwar nicht, doch aktuell steht ihr voller Terminkalender im Weg. Wer bei "Let's Dance" mitmacht, müsse sich für mehrere Monate komplett freihalten.
"Du musst dir praktisch drei, vier oder fünf Monate freinehmen, weil du ja nicht weißt, wie weit du kommst", erklärte Schöneberger. Für sie sei das momentan schlicht nicht machbar.
Die Moderatorin steht regelmäßig für zahlreiche TV-Shows vor der Kamera und moderiert außerdem Preisverleihungen und große Live-Events. "Das würde sich mit meinen Engagements leider ziemlich in die Quere kommen", sagte sie.
Mit diesem Profi würde Barbara Schöneberger sofort tanzen
Die Blondine deutete an, dass sie sich eine Teilnahme später durchaus vorstellen könne – wenn sie beruflich etwas kürzertritt.
Einen Wunschpartner hat sie sogar schon: "Dann will ich aber auch mit Massimo Sinató tanzen. Der holt nämlich alles aus mir raus, da bin ich mir sicher." Auch an ihrem tänzerischen Talent zweifelt die TV-Bekanntheit nicht.
Ob Fans die Moderatorin tatsächlich irgendwann auf dem "Let's Dance"-Parkett sehen werden, bleibt abzuwarten.
Nach ihrer Sommerpause legt Schöneberger wieder richtig los. Schon im September steht die 52-Jährige für den Deutschen Fernsehpreis vor der Kamera.
Auch auf Instagram will sie ihre Fans wieder regelmäßig versorgen und kündigt dabei augenzwinkernd vor allem "noch mehr sexy Content" an.
Titelfoto: SWR - Das Erste/SWR - Das Erste/obs

