"Die wollen mich zerstören": Bill Kaulitz wird von der "Mafia" gejagt
Los Angeles - Bill Kaulitz (36) ist derzeit Zielscheibe von Konkurrenten und Zweiflern. Mehrere Personen und Unternehmen hätten es auf die erfolgreiche "BillPill" abgesehen.
In der aktuellen Ausgabe ihres Podcasts "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood" unterhalten sich Bill und sein Zwillingsbruder Tom (36) über Auseinandersetzungen und das Diskutieren mit anderen Menschen.
Prompt erzählt Bill, was ihm zuletzt widerfahren ist. "Ich zum Beispiel habe jetzt einen riesen 'Beef' mit der Nahrungsergänzungsmittelmafia. Die sind jetzt hinter mir her", berichtet er.
"Das ist ja ein ganz umkämpfter Markt", fügt der Sänger hinzu. Laut seinen Aussagen habe es die Branche auf seine erfolgreiche "BillPill", eine Pille gegen den Kater nach feuchtfröhlichen Feiern, abgesehen.
"Die wollen mich zerstören", äußert sich der Frontmann von Tokio Hotel. Grund sei dabei nicht nur der Erfolg des Produktes allein, sondern auch die begleitende Werbekampagne mit seinem Konterfei, wie er vermutet.
"Bei anderen [Produkten] machen die das nicht. Da gibt es ja kein prominentes Gesicht, was bei vielen Nahrungsergänzungsmitteln drauf ist. Deshalb lassen sie die in Ruhe, auch die erfolgreichen."
Angriffe auch über TikTok
Wie Bill schildert, habe er mehrere Anfragen erhalten, die ihm nur wenig Zeit zum Antworten geben und sich im Ton vergreifen. "Du weißt schon genau, worauf die hinaus wollen und was sie vorhaben."
Auch in sozialen Netzwerken sieht sich der 36-Jährige angegriffen: "Dann gibt es auch so Leute auf TikTok, die dann alles auseinandernehmen und sich darüber aufregen und mich 'taggen'."
Sein Zwillingsbruder Tom versteht die ganze Aufregung unterdessen nicht: "Es ist doch ganz einfach, Dinge selbst im Internet einzugeben und zu gucken, was ist da drin und was macht das für meinen Körper."
Bill hat eine einfache Erklärung für all die Angriffe parat: "Das ist eben der Neid. Da sind die Ellbogen dann draußen in diesem Geschäft."
"Da steige ich gar nicht drauf ein", sagt Bill, um auf das ursprüngliche Gesprächsthema zurückzukommen. "Ich konzentriere mich lieber auf meinen Erfolg."
Titelfoto: Screenshot/Instagram/Billkaulitz

