"Sie hat ein Problem mit dir": Bill und Tom Kaulitz reagieren auf Angela Merkels Absage

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Los Angeles - Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel (71) hatte in einem Interview eine Teilnahme am Podcast von Bill und Tom Kaulitz (beide 36) ausgeschlossen. Jetzt reagieren die Zwillinge.

Während der Medienkonferenz "re:publica 26" äußerte sich Angela Merkel (71) über eine Einladung zum Podcast "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood".
Während der Medienkonferenz "re:publica 26" äußerte sich Angela Merkel (71) über eine Einladung zum Podcast "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood".  © Soeren Stache/dpa

In der aktuellen Folge ihres Podcasts "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood" greifen die Musiker das Thema selbstverständlich mit Handkuss auf.

Denn immerhin scheint dies der bisher einzige funktionierende Weg zu sein, um mit der ehemaligen Regierungschefin kommunizieren zu können.

Laut ihren Aussagen und auch Kommentaren Merkels habe es zumindest Anfragen für eine gemeinsame Podcast-Aufzeichnung gegeben. Beantwortet wurden diese jedoch nie, verraten die Zwillinge.

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Um so ärgerlicher sei es, dass sich Merkel jetzt darüber öffentlich äußerte. Tom spricht gar von einer "Backpfeife", sieht die Schuld aber nur bei Bill: "Ich glaube, sie hat ein Problem mit dir und nicht mit mir."

Doch so richtig wütend sind die Musiker scheinbar nicht. "Ich war richtig traurig", berichtete Bill und fügte hinzu: "Das hätte man auch netter machen können".

Aber schon im nächsten Satz können beide darüber lachen. "Sie hat ja Humor, sie ist eine Lustige", betitelte Bill die einst mächtigste Frau der Welt.

Bill und Tom Kaulitz über Angela Merkel: "Hat uns mehr verletzt als sie wollte"

Bill (l.) und Tom Kaulitz (r, beide 36) sehen Merkels Absage mit einem Augenzwinkern. (Archivbild)
Bill (l.) und Tom Kaulitz (r, beide 36) sehen Merkels Absage mit einem Augenzwinkern. (Archivbild)  © Philipp von Ditfurth/dpa

Den Kommentar von Merkel, dass sie auch in zehn Jahren nicht im Kaulitz-Podcast vorbeischauen werde, sehen die Musiker gelassen. "Ich fand es schon immer gut, wie sie Sachen mit einem Augenzwinkern und ein bisschen frech gesagt hat", kommentierte Bill.

Deshalb vermuten die beiden, dass die Absage der Ex-Kanzlerin gar nicht so böse herüberkommen sollte, wie es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.

"Ich glaube, das sollte nur eine kleine freche und kecke Antwort sein", stimmen Bill und Tom gleichzeitig überein. "Sie hat uns mehr verletzt als sie wollte", fügte Tom hinzu.

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Prompt gibt es eine kleine nicht ernstgemeinte Retourkutsche vom Tokio-Hotel-Sänger. Schließlich habe er in der Vergangenheit immer wieder für Merkel geworben.

"Ich glaube, dass schon die ein oder andere Stimme [für Merkel] auf mein Konto geht. Da erwarte ich eigentlich auch ein bisschen mehr Zuspruch und Dankbarkeit", scherzte Bill.

Titelfoto: Bildmontage: Soeren Stache/dpa,

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