Kaulitz-Zwillinge von Sänger genervt: Bei "Wetten, dass..?" hat er keine Chance
Los Angeles (Kalifornien) - Bill und Tom Kaulitz (beide 37) haben für ihre große "Wetten, dass..?"-Premiere offenbar einen besonders hartnäckigen Bewerber am Hals. Ein Sänger möchte unbedingt bei der Show auftreten und lässt deshalb anscheinend nicht locker. Doch die Begeisterung der Zwillinge hält sich gewaltig in Grenzen.
In der neuesten Folge ihres Podcasts "Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood" berichten die beiden Musiker kurz über die Vorbereitungen für ihre ZDF-Show am 5. Dezember und kommen dabei auf einen Künstler zu sprechen, der offenbar immer wieder versucht, sich einen der begehrten Plätze als Musik-Act zu sichern.
Das Problem: Die Kaulitz-Brüder haben überhaupt nicht vor, ihn auftreten zu lassen.
"Ich weiß nicht, wie ich es ihm sagen soll", erklärt Tom verunsichert im Podcast. Der Gitarrist bringt es nicht übers Herz, einen anderen Musiker vor den Kopf zu stoßen.
Während Tom allerdings Schwierigkeiten damit hat, dem Sänger eine klare Absage zu erteilen, kennt sein Bruder offenbar kein Pardon und findet klare Worte: "Junge, du wirst es nicht schaffen, zu 'Wetten, dass..?'", stellt er klar.
Für ihn ist die Sache damit längst entschieden.
Tom Kaulitz greift zu Notlüge
Tom zeigt sich jedoch weiterhin etwas zurückhaltender. Ihm fällt es offenbar schwer, dem Künstler die Hoffnungen auf einen Auftritt endgültig zu nehmen.
Statt ihm direkt eine Absage zu erteilen, soll der 37-Jährige deshalb sogar zu einer kleinen Notlüge gegriffen haben. "Ich habe ein bisschen geflunkert", gibt er beschämt zu.
Er habe dem Sänger versichert, ihn noch einmal in den Lostopf möglicher Musik-Acts zu werfen und für die Auswahl vorzuschlagen.
Um welchen Sänger es sich bei dem hartnäckigen Bewerber handelt, verraten die Kaulitz-Zwillinge allerdings nicht.
Ihre ausgewählten Musik-Acts könnt Ihr jedoch am 5. Dezember bei "Wetten, dass..?" sehen. Bill und Tom führen dann erstmals durch die Kultsendung, die ab 20.15 Uhr live aus Halle im ZDF übertragen wird.
Titelfoto: Philipp von Ditfurth/dpa

