Sorge um schwangere Anna-Maria Ferchichi! Fehlgeburt bei den Drillingen?

Von Johannes Kohlstedt

Berlin - Nach einer vierwöchigen Pause ging der spektakuläre Prozess gegen Clanboss Arafat Abou-Chaker (45) weiter. Eigentlich sollte Bushidos Ehefrau Anna-Maria Ferchichi (39) wieder aussagen. Doch die 39-Jährige blieb der Verhandlung erneut fern.

Bushido und seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi erwarten Drillinge.
Bushido und seine Ehefrau Anna-Maria Ferchichi erwarten Drillinge.  © Michael Kappeler dpa/lhe

Daran wird sich voraussichtlich auch nicht vor Ende November etwas ändern. Sie ist nicht verhandlungsfähig. Der Grund: Komplikationen in der Schwangerschaft.

Die sind offenbar schwerer als zunächst angenommen. "Da es sein kann, dass wir eines unser ungeborenen Kinder beerdigen müssen, bitte ich um Verständnis, dass Musik momentan keinen Platz in meinem Leben einnimmt", verkündet Bushido in seiner Instagram-Story.

Eigentlich wollte der Rapper noch in diesem Jahr sein neues Album "Sonny Black 2" veröffentlichen. Das wird nun aber erneut verschoben. "Zu gegebener Zeit gebe ich ein neues Datum für mein Album bekannt."

Bushido: Bushido-Prozess: Zeuge sagt per Videoschalte gegen Arafat Abou-Chaker aus
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Erst Anfang Juni ließ der Musiker die Babybombe platzen: Seine Frau erwartet eineiige Drillinge. Die Vorfreude beim Promi-Paar war riesig, doch knapp vier Wochen später musste die Schwester von Sarah Connor wegen Komplikationen ins Krankenhaus.

Zuletzt sah es aus, als hätte sich die Fünffach-Mama gut erholt. "Ich darf mich wieder mehr bewegen", teilte die 39-Jährige vergangene Woche mit und zeigte ihr immer praller werdende Babykugel. Nun scheint es erneut zu Komplikationen gekommen sein.

Update, 18.33 Uhr: Anna-Maria Ferchichi bestätigt Baby-Drama

Inzwischen hat sich auch Anna-Maria Ferchichi mit einem Statement in ihrer Instagram-Story ausführlich zu Wort gemeldet. Dort bestätigt Bushidos Ehefrau das Baby-Drama und greift den Anwalt von Arafat Abou-Chaker scharf an. "Ich versuche ihre verletzende Aussage durch ihren Beruf zu rechtfertigen, man fängt nach all den Jahren wohl genauso moralisch verwerflich zu werden, wie sein Klientel!"

Der Verteidiger hatte während der Verhandlung am Montag erklärt, aus seiner Sicht seien die bislang vorgelegten ärztlichen Atteste nicht ausreichend, um eine Verhandlungsunfähigkeit zu begründen.

"Ein Herz meines Kindes wird voraussichtlich in den nächsten 2-3 Wochen aufhören zu schlagen, ein Blasensprung in der 17. Schwangerschaftswoche, drei Tage nach meiner letzten Aussage vor Gericht. Eine Entscheidung, die mein Mann und ich treffen mussten, gegen ein Kind aber für die anderen beiden !!!!", bestätigt die Powerfrau den traurigen Schicksalsschlag. "Dies sind die Dinge, mit denen ich mich seit vier Wochen beschäftige."

Titelfoto: Michael Kappeler dpa/lhe

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