Ein Jahr nach dem brutalen Überfall: Carmen Geiss teilt bewegende Zeilen zur Horrornacht

Saint-Tropez (Frankreich) - Vor einem Jahr wurden die Geissens in ihrem Haus in Saint-Tropez brutal überfallen. Im Netz blickt Carmen Geiss (61) noch einmal auf die Horror-Nacht zurück und teilt bewegende Zeilen.

Carmen (61) und Robert Geiss (62) sind dankbar, noch am Leben zu sein.  © RTLZWEI

"Die Nacht vom 14. auf den 15. Juni wird für immer in meinem Herzen bleiben", schreibt die 61-Jährige auf Instagram. Und weiter: "22 Minuten voller Angst, Hilflosigkeit und Ungewissheit. 22 Minuten, die unser Leben für immer verändert haben."

Dazu zeigt die Kult-Blondine noch einmal ein Video der Überwachungskamera, auf dem deutlich einer der Täter zu erkennen ist.

Vier Männer waren damals mit vorgehaltener Waffe in die "Villa Geissini" gestürmt, um die Millionäre um ihr Hab und Gut zu erleichtern.

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Carmen und ihr Ehemann Robert (62) wurden bei der Attacke schwer verletzt. Ihre Töchter Davina (23) und Shania (21) waren zum Tatzeitpunkt nicht im Haus.

Wie die 61-Jährige weiter verrät, hätten sich die 22 Minuten für sie "wie eine Ewigkeit" angefühlt. "Es gibt Momente im Leben, die man niemals vergisst. Nicht, weil man es möchte, sondern weil sie sich tief in die Seele einbrennen. Diese Nacht war genau so ein Moment", führt die "Jetset"-Interpretin aus.

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Carmen Geiss will sich nicht von Ängsten beherrschen lassen

In der RTLZWEI-Doku "Die Geissens - Eine schrecklich glamouröse Familie" gewähren die Millionäre seit 2011 exklusive Einblicke in ihr Jetset-Leben.  © RTLZWEI

Noch immer sitzt das Trauma tief. Doch unterkriegen lassen, will sich Carmen nicht.

Sie sagt: "Heute denke ich nicht nur an die Angst zurück. Ich denke daran, dass wir überlebt haben. Dass wir trotz allem noch hier sind. Dass wir uns nicht haben brechen lassen."

Man könne Menschen zwar bedrohen, verletzen oder ihnen Dinge wegnehmen, "aber man kann ihnen nicht ihren Mut, ihre Liebe zur Familie und ihren Lebenswillen nehmen", stellt der TV-Star ("Die Geissens") im Post unmissverständlich klar.

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Carmen wurde am 14. Juni 2025 bis zur Ohnmacht gewürgt. Dabei riss eine erst wenige Tage alte Operationsnarbe an ihrem Hals wieder auf. Später gab sie an, den Daumen des Täters in ihrer Wunde gespürt zu haben.

Ehemann Robert wurde zu Boden gedrückt und getreten. Mit einem Trick gelang es dem Modemacher später, die Angreifer in die Flucht zu schlagen. Er täuschte vor, dass sich Bodyguards im Haus befinden würden. Inzwischen sind mehrere der Täter in Haft.

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