Schock nach Horror-Flug sitzt noch tief: Cathy Hummels hatte Angst, Ludwig nie wieder zu sehen!

München - Es war ein Flug, den Cathy Hummels (34) so schnell sicherlich nicht vergessen wird. Die Maschine, in der die gebürtige Dachauerin saß, musste aufgrund eines Brandes notlanden. Der Schock sitzt bei ihr noch immer tief.

Cathy Hummels (34) hat einen echten Horror-Flug hinter sich.
Cathy Hummels (34) hat einen echten Horror-Flug hinter sich.  © Lukas Fortkord/dpa

"Meine größte Angst war, dass wir abstürzen oder sterben und ich meinen Ludwig (ihr vier Jahre alter Sohn, Anm. d. Red.) nicht mehr wiedersehen werde", erklärte die Influencerin und Moderatorin nun im Gespräch mit Bild. Sie habe einfach nur versucht, fest daran zu glauben, dass alles gut gehen werde.

Zuvor war die 34-Jährige nach einer Modenschau in Mailand am vergangenen Samstagabend um 18.40 Uhr gestartet - und das mit deutlicher Verspätung. Eigentlich hätte die Maschine der Fluggesellschaft "Air Dolomiti" nach München bereits um 17.10 Uhr abheben und Kurs auf Deutschland nehmen sollen.

Hummels führte gegenüber der Zeitung aus: "Wir sind in Mailand abgeflogen und als wir in der Luft waren, hat es auf einmal nach Rauch gerochen." Der beunruhigende Geruch sei zunehmend stärker geworden. Doch damit nicht genug! Sie habe kurz darauf auch gehört, wie jemand aus den hinteren Reihen des Fliegers gerufen habe, dass es brenne.

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Eine Stewardess sei in den hinteren Teil des Flugzeugs geeilt und habe versucht, die Passagiere zu beruhigen.

Cathy Hummels und die anderen Passagiere des "Air Dolomiti"-Fluges hatten letztlich Glück im Unglück

Zusätzlich seien die Menschen an Bord laut Hummels gebeten worden, die Mundschutzmasken aufzuziehen. Danach habe sich "gefühlt eine Ewigkeit" nichts getan, ehe die Maschine umgekehrt sei. "Es war ein schrecklicher Moment", schilderte die Noch-Ehefrau des Fußballstars Mats Hummels (33), dem sie - wie auch ihren ebenfalls besorgten Eltern - sofort geschrieben habe.

"So eine Durchsage kannte ich bisher nur aus dem Film. Ich konnte es gar nicht glauben", erklärte sie. Um 19.20 Uhr und somit rund 40 Minuten nach dem Start war die Notlandung in Italien erfolgreich absolviert und Hummels konnte tief durchatmen.

Letztlich hatten alle Beteiligten noch Glück im Unglück: Nach eineinhalb Stunden durften alle die Maschine verlassen. Für Hummels ging es im Anschluss mit dem Auto zurück nach Hause - angesichts der Umstände durchaus verständlich.

Titelfoto: Lukas Fortkord/dpa

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