Cheyenne Ochsenknecht und ihr Mann Nino verlieren 15.000 Euro in nur zwei Wochen

Berlin - Finanzielle Schlappe bei Cheyenne Ochsenknecht (25) und ihrem Ehemann Nino Sifkovits (30): Dem Promi-Paar ging innerhalb kürzester Zeit ein großer Batzen Geld flöten.

Cheyenne Ochsenknecht (25) und Nino Sifkovits (30) haben zwei gemeinsame Kinder.
Cheyenne Ochsenknecht (25) und Nino Sifkovits (30) haben zwei gemeinsame Kinder.  © Clara Margais/dpa

Vor Jahren zog das Model zu ihrem Partner auf einen Bauernhof in Österreich, wo auch die gemeinsamen Kinder - Tochter Mavie (4) und Söhnchen Nael (2) - aufwachsen. Dort lässt sich das Paar auch von Sky-Kameras begleiten, die das Landleben der beiden dokumentieren.

"Das Hofleben hat mich extrem geerdet", verriet das Ochsenknecht in einer neuen Episode von "Unser Hof - Mit Cheyenne und Nino" und ergänzte: "Das hat mir Werte nahegebracht, die ich so vorher nicht kannte - harte Arbeit, wirklich was tun."

In der Sondersendung ließen Cheyenne und Nico die vergangenen Monate Revue passieren. Das "ereignisreiche" Jahr steckte für sie voller Herausforderungen. Schon im Frühjahr bedeutete die Rückkehr der Schafe auf die Weiden zusätzliche Arbeit,. Auch Cheyenne musste ihre Prioritäten neu ordnen: "Instagram möchte ich natürlich nicht so vernachlässigen. Aber sonst liegt mein Fokus auf Haus, Kindern und Kochen."

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Ninos Vater beobachtet diese Entwicklung mit gemischten Gefühlen und gibt offen zu, dass er sich um seinen Sohn sorgt, wenn die Belastung zu groß wird.

Cheyenne Ochsenknecht und Nino Sifkovtis verloren zwischen 10.000 und 15.000 Euro in zwei Wochen

Das Promi-Paar heiratete im August 2022.
Das Promi-Paar heiratete im August 2022.  © Felix Hörhager/dpa

Wie die TV-Doku zeigt, eint das Paar jedoch eine klare Haltung, die Cheyenne schlicht auf den Punkt brachte: "Zeit ist Geld, und wir wollen weiterkommen." Umso härter traf sie im Juni die schlimmste Dürre seit Jahren.

Durch die notwendige Zufütterung der Tiere machte der Hof Verluste, die es in sich hatten.

"Wir haben die letzten zwei Wochen sicher zwischen 10.000 und 15.000 Euro verloren", rechnete Nino vor. Entscheidend sei aber unterm Strich, dass der Hof funktioniere und wirtschaftlich stabil bleibe, erklärte der 30-Jährige weiter.

Titelfoto: Clara Margais/dpa

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