Christina Grass geht auf Konfrontationskurs mit Heimatstadt: "Was zur Hölle soll das?!"

Nienburg - Seit mehr als zweieinhalb Jahren wohnt Realitystar Christina Grass (37) inzwischen schon im trauten Eigenheim. Wegen einer Neuentdeckung schiebt sie jetzt allerdings ziemlichen Frust gegenüber der Stadt.

Christina Grass (37) hat ein Problem mit den verdreckten Pflastersteinen auf ihrem Grundstück.  © Bildmontage: Screenshot/Instagram/Christina Grass

Eigentlich sollte das Häuschen im beschaulichen Nienburg ihre Liebe zu Ex-Freund Marco Cerullo (37) krönen.

Der ist mittlerweile aber nicht mehr da - dafür aber offensichtliche Probleme rund ums Haus, wie Christina am Donnerstag konsterniert feststellen muss.

"Also, manche Dinge fallen einem erst später auf. Was zur Hölle soll das?!", heißt es zum Start ihrer Instagram-Story, in der die 37-Jährige ordentlich Unmut zeigt.

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Der Grund: Zwei gegenüber ihrem Haus - auf einem Mittelstreifen - stehende Bäume hätten einen Teil ihrer Pflastersteine vor dem Hauseingang verschmutzt.

"Und jetzt stelle ich mir die Frage ... Das sind die Bäume der Stadt. Wenn eure Bäume euren Dreck machen, könnt ihr das dann auch bitte bei mir wegmachen?"

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Christina Grass nimmt Stadt in die Pflicht

Zusammen mit Ex-Freund Marco Cerullo hatte die 37-Jährige das Haus vor mehr als zwei Jahren gekauft - mittlerweile wohnt sie alleine.  © Imago / Eibner

Um sich vom Ergebnis selbst zu überzeugen, hält die Kurzzeit-Aushilfe von "Blitzlichtgewitter" selbst die Kamera drauf. "Warum muss ich das machen? Das ist doch schwachsinnig", stellt Christina in den Raum.

"Jetzt mal ernsthaft. Oder MÜSSEN die das wegmachen? Das sehe ich doch nicht ein - man zahlt doch auch Geld dafür."

Tatsächlich hat sich die TV-Bekanntschaft nach städtischer Verordnung selbst um die Reinigung der Pflastersteine zu kümmern. Kurzum: dein Grundstück, deine Verantwortung.

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Erst bei anderen Faktoren wie Substanzschäden, Pflichtverletzungen der Stadt oder unzumutbaren Sonderbelastungen müsse die Stadtreinigung aktiv werden und die Verschmutzung fachmännisch entfernen.

"Und nur, weil da so ein blöder Baum steht. Oh, jetzt geht's gleich los ... gefährlich. Ja, ist aber so. Nervt", heißt es zum Abschluss ihrer emotional aufgebrachten Alltagsgeschichte.

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