Steuerhinterziehung, angebliche Kinderpornos: Der schmutzige Scheidungskrieg im Hause Sonntag

Stuttgart - Sonntag gegen Sonntag: Der Scheidungskrieg bei Kabarettist Christoph Sonntag (58) wird immer schmutziger. Zuletzt wurden Kinderporno-Vorwürfe gegen den 58-Jährigen erhoben (TAG24 berichtete).

Christoph Sonntag dürfte derzeit nicht zum Lachen zumute sein.
Christoph Sonntag dürfte derzeit nicht zum Lachen zumute sein.  © Christoph Schmidt/dpa

Wie die Bild berichtet, sei aus dem Komiker mittlerweile ein gepeinigter Mann geworden, vor dem sogar die Nachbarskinder weglaufen. Hinter den Vorwürfen (Steuerhinterziehung, Veruntreuung, Besitz von Kinderpornos) steckt demnach Noch-Ehefrau Elisabeth (31).

Der Kabarettist (bekannt unter anderem aus "Verstehen Sie Spaß?", "SOKO Stuttgart") vermutete gegenüber der Zeitung, dass die 31-Jährige sauer sei, weil er die Trennung wollte. Und: "Sie stellte gleich absurde Forderungen." 

So wolle die junge Frau angeblich für fünf Jahre Ehe mit Sonntag satte zwei Millionen Euro.

Zuletzt gab es bei dem 58-Jährigen eine Hausdurchsuchung wegen des Besitzes von Kinderpornographie. 

Nach den Angaben von Sonntags Anwalt Achim Bächle (68) drohe Elisabeth schon seit einem Jahr damit, den Kabarettisten mit allen Mitteln fertigzumachen: "Unter anderem mit den zusätzlichen und völlig absurden Vorwürfen, kinderpornografische Schriften zu besitzen. Auch hier handelt es sich um eine Verleumdung."

Razzia bei Noch-Ehefrau

Die Kinderporno-Vorwürfe weist Sonntag gegenüber Bild zurück: "Ich habe selbstverständlich überhaupt nichts mit Kinderpornografie zu tun. Die Ermittler werden nichts anderes rausfinden."

Nachdem Ermittler Sonntags Villa in Cannstatt durchsuchten, seien sie nur drei Wochen später wieder dort gewesen - diesmal wegen einer Razzia gegen die Noch-Ehefrau.

"Es besteht der Anfangsverdacht, dass die Beschuldigte sich durch Drohung und Veröffentlichung von Umständen, die rufschädigend sein könnten, einer versuchten Erpressung strafbar gemacht haben könnte", so der Staatsanwalt.

Titelfoto: Montage: Nicolas Maeterlinck/BELGA/dpa, Christoph Schmidt/dpa

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